Hugo Güntert aus Ewattingen starb am Dienstag, 21. Mai, kurz vor seinem 82. Geburtstag. Am 12. Juni 1937 wurde Hugo Güntert als Sohn von Amalie und Max Güntert aus Lembach in Bonndorf geboren. Die Eltern betrieben eine Landwirtschaft. Von jung an musste er mithelfen. 1961 begann für ihn das Ausfahren von Bier und Getränken. Mit Irmgard Studinger erbaute Hugo Güntert das Café mit Wohnhaus in Ewattingen. Im Jahr 1963 wurde im neuerbauten Haus Hochzeit gefeiert. Bald gehörten drei Kinder, Karin, Elke und Markus zur Familie.

Hugo Güntert ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Bild: privat
Hugo Güntert ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Bild: privat | Bild: privat

1967 gab es einen Anbau beim Café mit Nebenzimmer und im Keller ein Lagerraum für Getränke. Es war noch mehr in Planung, so dass 1976 die Pension Fohrenberg mit 30 Betten, 1978 ein Minigolfplatz und eine Blockhütte für Pferde erstellt wurden. Das Café wurde geschlossen und für Gäste der Pension genutzt. Neben der Pension erstellte Hugo und Irmgard Güntert ein Eigenheim mit Tochter Karin und Familie. 1990 übernahm Sohn Markus den Getränkemarkt und erweiterte ihn. Hugo Güntert hat ein großes Lebenswerk mit Hingabe vollbracht.

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Hugo Güntert war aktives Mitglied im Schützenverein, im Schwarzwaldverein, in der Feuerwehr, im Narrenrat, im Fischerverein Blumberg-Achdorf und im Männergesangverein von 1973 bis 2018. Beim MGV wurde er 2018 zum Ehrenmitglied ernannt. Die Pferde waren sein großes Hobby, um die er sich täglich kümmerte. Den Stammtisch in Lembach und in Lausheim besuchte er gerne. Mit seiner Frau Irmgard trauern drei Kinder und acht Enkelkinder.

Das Totengebet ist am Donnerstag, 23. Mai, 19 Uhr in der St. Galluskirche. Der Trauergottesdienst ist am Freitag, 24. Mai, 14 Uhr in der St. Galluskirche in Ewattingen, anschließend Beerdigung.