Das vorgesehene Internet-Breitbandgebiet in Ewattingen, Wutachmühle, Kalkwerk und Lembacher Siedlung ist überplant. Darüber hinaus, so Georg Vetter vom gleichnamigen Hüfinger Ingenieurbüro in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Wutach, habe er die Gesamtgemarkung ebenfalls planerisch bereits erfasst. In den nächsten Tagen möchte Georg Vetter schauen, wie die bereits errechneten Gesamtkosten für das Glasfaser-Projekt in Wutach gedrückt werden können. Als Beispiel nannte der Planer die Klärung der Frage, ob einer der drei Internetknotenpunkte („Point of Presence“ – PoP) im Rathaus oder in einem separaten Gebäude daneben eingerichtet werden soll.

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Bürgermeister Christian Mauch erläuterte, dass die Gemeindeverwaltung 240 eingegangene Anschlussverträge für das kommunale Glasfasernetz unterzeichnet und an Hauseigentümer zurückgeschickt habe. Das Projekt gewinne damit an Fahrt.

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Bis Ende April hält Georg Vetter eine Vergabe der baulichen Arbeiten und einen Baubeginn im Mai für denkbar, obgleich es derzeit schwierig sei, Unternehmen für derartige Maßnahmen gewinnen zu können. Seiner Meinung nach sollten Tiefbau, Materialbeschaffung und Montage an eine einzige Firma vergeben werden, um potenzielle komplizierte Regressstreitigkeiten zu vermeiden, sollten bauliche Probleme auftauchen. Für diejenigen, die ihre Hausanschlüsse selbst im Tiefbau erledigen möchten, ist ab Februar Materialausgabe bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft Ewattingen vorgesehen.