Unter dem Motto „Singen macht Spaß“ traten neben den Sängern des gastgebenden Männerchors Bannholz unter der Leitung seines Dirigenten Willi Gysel der Singkreis Eschbach unter der Leitung von Stephanie Pönitz, die Klarinettistin Marina Sonntag und Sängerin Burga Schall auf. Am Klavier saß Martin Umrath.

Mit dem Lied „Singen macht Spaß“ auf den Lippen betraten die Sänger die Bühne. Begleitet von Martin Umrath am Klavier eröffnete der Chor die musikalische Soiree mit „Balkanfeuer“ von Otto Groll. Als Solisten glänzten dabei Felix Bing und Klaus-Peter Grasse. Viel Beifall erhielt die junge Klarinettistin Marina Sonntag für ihren, für ein Chorkonzert außergewöhnlichen Soloauftritt. Sie spielte, begleitet von Martin Umrath, die Sonate für Klarinette und Klavier von Camille Saint-Saens, „Shalom-Alekhem“ von Béla Kovàc und einen Satz aus dem Klarinettenkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart.

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Weinselig hatte dann der Singkreis Eschbach seinen ersten Auftritt. Mit den Liedern „Mir trinket a Viertele“, „Grüß mir die Reben“ und „Trinkt, trinkt“ sorgte die Sängerinnen und Sänger von Stephanie Pönitz für fröhliche Stimmung im Saal. Nach der Pause hatte Burga Schall (Alt) ihren großen Auftritt. Begleitet am Klavier von ihrem Ehemann Willi Gysel sang sie die Lieder „Fly me to the Moon“ (Fank Sinatra), „If I never sing another Song“ (Sammy Davis Jr.) und „Quien sera“ von Luis Demetrio. Für den großen Applaus bedankte sich Burga Schall mit dem Song „Bei mir bist du schön“ von Sholom Secunda.

Mit ihrem Soloauftritt – sie gab vier Lieder zum Besten – begeisterte Burga Schall die Zuhörer in der Haagwaldhalle.
Mit ihrem Soloauftritt – sie gab vier Lieder zum Besten – begeisterte Burga Schall die Zuhörer in der Haagwaldhalle. | Bild: Claus Bingold

Mit „Fremde in der Nacht“ von Bert Kämpfert, „Downtown“ (Tony Hatch) und „Thank you for the Music“ (Abba) hatte der Sinkreis seinen zweiten Auftritt. Für den Applaus bedankten sich die Sängerinnen und Sänger um Stephanie Pönitz standesgemäß mit „Eschbach is a Wonderful Place“.

Den Schlusspunkt unter den Konzertabend setzte dann der Männerchor Bannholz. Mit „Wie kann es sein“ (Wise Guys), „King of the Road“ (Roger Miller), dem „Männerchor Blues“ (David Lang) und „Amazing Grace“ ließen die Sänger um Willi Gysel einen herrlichen Abend ausklingen.

Mit einem gemeinsam gesungenen Lied „Rock my Soul“ verabschiedeten sich alle Beteiligten schließlich von ihrem Publikum.