Auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr hat Tobias Armbruster, Vorsitzender des Männerchors Bannholz, bei der Hauptversammlung des Vereines zurückgeblickt. Unter den zahlreichen Auftritten des Chores war das Jahreskonzert, das er alle zwei Jahre veranstaltet, der Höhepunkt. In der ausverkauften Haagwaldhalle in Remetschwiel erlebten rund 350 begeisterte Zuhörer ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Konzert.

Weitere Auftritte hatte der Chor bei einem Benefizkonzert für den Kinderhort in Nöggenschwiel, beim Patrozinium in Bannholz, der Landfrauenfasnacht in Remetschwiel, auf Konzerten in Eggingen und Menzenschwand sowie bei den obligatorischen Dorfkonzerten in Bannholz und Schmitzingen und dem Heugeißfest in Ay.

Willi Gysel, seit September 2018 musikalischer Leiter des Männerchors, zeigte sich voll des Lobes für seinen Chor. „Der Männerchor hat einen guten und motivierten Vorstand sowie motivierte und engagierte Sänger. Der Chor tritt regelmäßig positiv in Erscheinung und bringt damit alle Voraussetzungen für eine gute Zukunft mit. Allerdings wäre es wünschenswert, wenn, wie erst kürzlich geschehen, neue Sänger aufgenommen werden könnten.“

Der Chorklang hat sich nach dem Dafürhalten Willi Gysels verbessert, was allerdings nicht heiße, dass es nicht noch Luft nach oben gäbe. Für dieses Jahr hat sich Gysel vorgenommen, das Repertoire der Sänger zu vertiefen und auszubauen. Aus der Sicht des Chorleiters wäre es wünschenswert, wieder ein Probenwochenende einzuplanen, in dessen Rahmen eventuell auch ein oder zwei Stunden Stimmbildung angeboten werden könnten. Willi Gysel sagte: „Ich fühle mich wohl beim Männerchor Bannholz.“

In seiner Vorschau auf das laufende Jahr gab der Vorsitzende Tobias Armbruster mit Bedauern bekannt, dass zumindest in diesem Jahr mit dem Heugeißfest und dem Dorfsingen in Schmitzingen zwei traditionelle Auftritte des Männerchors nicht stattfinden würden. Keine Veränderungen gab es bei den Teilwahlen des Vorstandes. sowohl der Vorsitzende Tobias Armbruster als auch Kassenverwalter Willi Müller wurden ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern betätigt.