Die Forstarbeiten entlang der L155 und an der K 64 Richtung Hütten sind abgeschlossen – und das schneller als geplant. Trockenheit, Borkenkäfer und Eschentriebsterben hatte die Bäume so geschädigt, dass an fünf Stellen gefällt werden musste, erklärt Stadtförsterin Swantje Schaubhut. An drei Stellen entlang der L 155 hatte die Trockenheit der letzten Sommer Tannen und Douglasien fast oder auch vollständig absterben lassen. Auch an zwei Stellen entlang der Kreisstraße Richtung Hütten mussten Bäume gefällt werden. Zeitweise wurden die Straßen seit dem 8. Februar dafür halbseitig gesperrt. Bereits im Januar sollte gefällt werden, der Wintereinbruch machte den Waldarbeitern die Arbeit aber unmöglich. Dank der nun warmen Witterung konnten die Arbeiten jetzt bereits in der vergangenen Woche abgeschlossen werden, so Schaubhut. Ursprünglich waren die notwendigen Arbeiten bis zum 26. Februar geplant gewesen. Bild: Julia Becker