In Hasel konnte man 2020 gerade noch die Buurefasnacht feiern. Bei herrlichem Wetter war vor allem der große Umzug ein Höhepunkt mit mehr als 1200 Teilnehmern und vielen, vielen Zuschauern. Davon können die Veranstalter der HaBuFa-GdbR, in der Musik-, Gesang- und Sportverein zusammenspannen, in diesem Jahr nur träumen.

Absage schon im November

Schon im November wurde pandemiebedingt die Absage aller Buurefasnachts-Anlässe 2021 beschlossen. Digitale Formate wie andernorts habe man bewusst nicht auf die Beine gestellt. „Die Buurefasnacht Hasler Prägung lebt vom Live-Effekt, sei es beim Glunggiumzug, vor allem natürlich beim Sonntagsumzug und der Kinderfasnacht am Montag“, erklärt der Sportvereins-Vorsitzende Martin Schick.

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Dass man heuer keine Buurefasnacht bieten kann, sei für alle Beteiligten auch ein wirtschaftlicher Verlust. Vor allem aber vermisse man die fröhlichen Kontakte untereinander an diesen besonderen Tagen. „Wir hoffen alle auf nächstes Jahr, werden uns demnächst auch Gedanken über die künftige Form der Buurefasnacht in Hasel machen“, so Schick. Vorsorglich hat die HaBuFa ihre Internet-Präsenz schon mal auf März 2022 ausgerichtet. Da gibt es etwa die Stellenausschreibung für den Hasler Buurefasnachts-Prinz, eine Anmeldeplattform für den Umzug am 6. März und den Hinweis auf die geplanten Veranstaltungen.