Nach der Corona-Zwangspause lädt die Interessengemeinschaft Pro Wehratalbahn am Sonntag, 6. September, um 10.15 Uhr dazu ein, die im März abgesagte Streckenbegehung auf beziehungsweise entlang der Wehratalbahn im Abschnitt von Wallbach bis Öflingen nachholen. Treffpunkt ist an der Flößerhalle Wallbach. Da die Begehung unter den Corona-Schutzbestimmungen durchgeführt wird, ist eine Anmeldung erforderlich. „Wir werden die Begehung in ein bis zwei kleinen Gruppen à zehn Personen durchführen. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann ist eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen“, so Vorstandsmitglied Christian Heinemann.

Veranstaltung ist öffentlich

Verpflegung ist selbst mitzubringen. Die Veranstaltung ist öffentlich und steht auch Nicht-Mitgliedern offen. „Wir möchten den aktuellen Zustand der Anlagen vor Augen führen, den Trassenverlauf verstärkt ins Bewusstsein holen und während der Exkursion über technische und geschichtliche Hintergründe ebenso informieren wir über Perspektiven einer künftigen Nutzung im SPNV.“

Festes Schuhwerk

Des Weiteren stehe der Verein natürlich auch gerne für Fragen der Exkursionsteilnehmer zur Verfügung. Ziel der Exkursion ist das ehemaligen Bahnhofsgebäude Öflingen. Vom Treffpunkt an der Flößerhalle geht es zunächst zur ehemaligen Anschlussstelle Wallbach, an der die Wehratalbahn von der Hochrheinbahn abzweigt. Ab dort geht es für fünf Kilometer über die Trasse. Dies erfolgt teils auf Wegen parallel zur selben. „In den Abschnitten, die dies
erlauben, werden wir jedoch auch direkt auf den alten Gleisen gehen. Aus diesem Grund sollten die Teilnehmer gut zu Fuß sein und über festes Schuhwerk verfügen“, so die IG. Da die Route buchstäblich auch mal „über Stock und Stein“ führt, ist sie nicht für Kinderwagen oder Rollstühle geeignet.

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