Ein höherer Bedarf an Blutkonserven und rückläufige Zahlen: Diese Tatsache macht den Vorsitzenden des DRK trotz vieler geehrter Spender Sorgen. Zur Begrüßung betonte Bürgermeister Michael Thater die Notwendigkeit von Blutspenden, die schlicht und einfach nach wie vor Leben rettet. 23 Frauen und Männer wurden am Mittwochabend im Öflinger Feuerwehrgerätehaus geehrt. Bis zu vier Mal im Jahr kann jeder Erwachsene entweder in Wehr oder in Öflingen zur Blutspende gehen. Medizinisch gesehen sei eine Blutspende bei gesunden Menschen vollkommen unbedenklich und der sogenannte „Aderlass“ habe sogar positive Effekte auf die Gesundheit.

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Bürgermeister Michael Thater bedankte sich auch bei allen Spendern und sieht in jedem einzelnen ein Vorbild für die Bevölkerung. Der Vorsitzende des Öflinger DRK, Thomas Grether, erklärte, dass durch immer größere Operationen auch der Bedarf an Blutkonserven stetig steigt. Bei jedem Termin sei es dem Team des DRK sehr wichtig, dass sich die Spender wohlfühlen, was auch durch ein „Wohlfühlpaket“ unterstützt wird. Ein großes Anliegen war es auch dem Vorsitzenden des Wehrer DRK, Frank Mattes, die Blutspende im Freundes- und Bekanntenkreis publik zu machen. Trotz Auftritten in sozialen Medien ist die Zahl der Spender rückläufig.

Ehrungen für zehn, 25, 50 und 100 Spenden

Für zehn-maliges Blutspenden wurden geehrt: Katja Albiez, Rouven Kummle, Silvana Loperfido, Harald Ludin, Katharina Meroth, Maike Multner, Karin Pfeiffer, Lars Schmidt-Glaser, Tina Wunderle und ClaudiaWunderle. Für 25-maliges Spenden wurden geehrt: Sandra Bauer, Barbara Hoffmann, Reiner Lück, Annett Nußbaum, Marion Wagner und Nicole Valenta.

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Für 50-maliges Spenden wurden Rudolf Berger, Kathrin Erhardt, Jürgen Huber, Ottilia Rüttnauer und Wolgang Steinmeier ausgezeichnet. Für 75-maliges Spenden bekam Bruno Steinbauer eine Ehrennnadel und eine Urkunde. Walter Traichel wurde für 100-maliges Blutspenden mit Urkunden und besonderem Dank geehrt.