Gut aufgestellt präsentierte sich der TV Brennet-Öflingen bei seiner jüngsten Hauptversammlung. In entsprechend gelöster und angenehmer Atmosphäre fanden die Ehrung verdienter Vereinsmitglieder sowie die anstehenden Vorstandsteilneuwahlen statt, die nur geringfügige personelle Änderungen mit sich brachten. Als einzige personelle Neuerung war die Neuwahl von Jürgen Herzke festzuhalten, der den Vorstand künftig als Beisitzer verstärken wird. Bestätigt in ihren Ämtern wurden der stellvertretende Vorsitzende Thomas Schmidt, Chef-Kassiererin Susanne Kallweit, die zweite Schriftführerin Gabriele Rothe sowie die beiden Beisitzer Thomas Burczyk und Gerald Karla.

Geehrt mit der Trainernadel des Turngaus wurden (v.l.): Katja Bär, Katja Eckert und Gabriela Rothe.
Geehrt mit der Trainernadel des Turngaus wurden (v.l.): Katja Bär, Katja Eckert und Gabriela Rothe. | Bild: Hrvoje Miloslavic

„Voll und ganz zufrieden“ zeigte sich Vorsitzende Renate Schlageter in ihrem Jahresbericht. Turnen, Tanzen, Fitness, Badminton oder Yoga – angesichts des vielfältigen Angebots und der guten Resonanz auf das Kursprogramm des TV Brennet-Öflingen sah Schlageter ihren Verein auf einem sehr guten Weg.

„Von den ersten Lebensjahren bis ins hohe Alter – der TV hat jeden Tag etwas anzubieten“, verkündete die Vorsitzende stolz. Ihren Dank an die Trainer und Übungsleiter verband sie mit der anerkennenden Feststellung, dass stets auch die Bereitschaft zu Aus- und Fortbildung gegeben sei. Jüngster Neuzugang im Team des TV Brennet-Öflingen ist Lizenztrainerin Jessica Leber. Vom Vorsitzenden des Hochrhein-Markgräfler Turngaus, Dieter Meier, wurden an diesem Abend Katja Bär, Katja Eckert und Gabriela Rothe für ihre langjährige Tätigkeit mit der Trainernadel des Turngaus geehrt.

Kursangebot kommt an

Die sehr gute, teils auch durch lange Kurswartelisten bestätigte Nachfrage nach dem Kursangebot des Vereines spiegelt sich auch im Kassenstand wider. Dass der Verein finanziell gut dastehe, sei auch einem Jubiläumsjahr 2016 zu verdanken, wie Susanne Kallweit erläuterte. Dieses sei weniger kostspielig ausgefallen als erwartet worden war. Dem stünden allerdings hohe Investitionen gegenüber, die nach einem gründlichen Großputz und einer umfangreichen Inventur von Geräten und Zubehör getätigt worden seien. Susanne Kallweit konstatierte außerdem einen Anstieg der „Personalkosten“ des Vereines, der sich aus einer höheren Vergütung der Übungsleiter sowie der gestiegenen Anzahl von Kursstunden ergebe.