Wehr Suchaktion: Autofahrerin verirrt sich im Wald

Verirrt und das Auto in unwegsamem festgefahren: Eine Autofahrerin hat die Polizei am Montagnachmittag in Alarmbereitschaft versetzt und eine Suchaktion ausgelöst.

Wehr – Eine Autofahrerin hat sich am Montagnachmittag nahe Wehr im Wald verirrt und ihr Auto festgefahren. Das ganze resultierte in einer Suchaktion, weil der Mitarbeiter eines Autohauses schließlich die Polizei um Hilfe bat. Er meldete, dass er mehr als anderthalb Stunden vergeblich nach der Kundin gesucht hatte, die ihn verständigt hatte, um das festgefahrene Auto zu bergen, teilt die Polizei mit.

Eine Streife machte sich daraufhin selbst auf die Suche. Nach telefonischem Kontakt mit der Frau brachte die Polizei in Erfahrung, dass sie aufgrund der Sperrung der L155 einen anderen Weg in Richtung Wehr ausprobiert hatte. Sie sei nach Jungholz gefahren und in Richtung Günnenbach abgebogen. Laut Polizei hat sie die offizielle Strecke verlassen und fuhr in einen Waldweg ein, wo sie sich schließlich festfuhr. Aufgrund der Beschreibung der gefahrenen Strecke wurde diese abgesucht. Um auf sich aufmerksam zu machen, hupten die Beamten und schalteten das Martinshorn ein. Die Frau reagierte nicht. Dies werteten die Beamten als umso bedenklicher, zumal auch noch der Akku ihres Handys zwischenzeitlich den Geist aufgegeben hatte. Nunmehr wurden zwei weitere Streifen in die Suche eingebunden. Aufgrund der Unwegsamkeit musste die Strecke teilweise zu Fuß abgegangen werden.

Schließlich konnte das Auto auf einem schlecht einsehbaren, enger werdenden Waldweg im Gewann Hühnerloch festgestellt werden. Die Frau war nicht mehr am Auto, sie hatte sich bereits zu Fuß auf den Weg zum Autohaus gemacht.

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