Ob riesiges Ofentor oder geschmiedeter Gartenzaun, Edelstahlbalkon mit Glas oder nur ein kleiner Dekoigel: seit 70 Jahren ist die Döbele Stahlbau – Schlosserei verlässlicher Ansprechpartner für große und kleine Kundenwünsche. Im Industriebegiet Hemmet fertigen der Familienbetrieb Geländer und Zäune, Anbaubalkone und Treppen, Überdachungen und Tore sowohl für Privatkunden als auch für Industrie und Baugewerbe.

„Wir finden kreative Lösungen für fast alle Kundenwünsche.“, so Frank Alfred Döbele. Spätestens beim Rundgang durch Werkstatt und Geschäftsräume wird klar, das der gelernte Schlosser nicht untertrieben hat: Da finden sich kunstvoll geschmiedete Gartenzäune neben einem Gewächshaus aus Edelstahl. Ein antikes Geländer aus Italien wird restauriert, daneben Teile einer Industrieanlage gebaut. Neubauten und renovierte Gebäude von Wehr bis Säckingen und Schopfheim zieren Balkone und Treppen, gefertigt im Familienbetrieb Döbele. Bereits in dritter Generation führt der gelernte Schlosser und Kaufmann Frank Alfred Döbele den Familienbetrieb, Hand in Hand mit seinen Eltern Rainer und Edda. „Wir profitieren voneinander: mein Vater lernte vom Großvater und ich dann von ihm“, erklärt Döbele. So hat sich über die Jahrzehnte ein beachtliches Fachwissen angesammelt.

„Der Trend geht zu Glas und Edelstahl, Überdachungen dürfen gerne freischwebend sein“, erklärt Döbele, und: „Man muss einfach Mut haben. Es gibt kaum was, was nicht geht.“ Darum gehört neben der Metallgestaltung längst umfangreiche Zusatzangebote zum Portfolio. Auf Wunsch gibt es alles aus einer Hand: vom Statiker über das Glas für den modernen Sichtschutz bis zur Beleuchtung am Gartentor und den passenden Schlössern. Auch Insekten- und Pollenschutz für Fenster und Türen gehört zum Angebot, genauso wie Verkauf und Einbau hochwertiger Tresore.

Wachstum mit Qualität

Vor siebzig Jahren fing alles ganz klein an: im Dezember 1949 übernahm Alfred Döbele die seit 1903 bestehende „Mechanische Bau- und Reparaturschlosserei“ von Schlossermeister Friedrich Trefzger, damals noch in der Hasler Straße 2. Einer seiner ersten Aufträge waren die Holzverbindungen für den Ende der vierziger Jahre neu gebauten Storchensteg. Fünf Tonnen Eisen wurden hier verbaut. „Die Holzverbindungen aus Metall wurden damals noch alle mit der Hand gemacht“, erinnert sich Senirochef Rainer Döbele. Schnell machte sich die Schlosserei in der Region und darüber hinaus einen Namen. Schon 1954 musste aus Platzgründen in die Höfstraße 12 umgezogen werden. Mit der Vergrößerung der Betriebsfläche begann sich Alfred Döbele auf Geländer, Rollläden und Markisen sowie Fensterbau zu spezialisieren. Mit Rainer Döbele stieg 1967 die nächste Generation ins Geschäft ein. Mit der zweiten Generation kam der Stahlbau als neue Sparte hinzu, bald firmierte die Schlosserei als „Döbele Stahlbau – Schlosserei“. Wieder wurde die Fläche knapp und mit einem Neubau im Hemmet 1977 wuchs das Familienunternehmen erneut um das Dreifache. Seit 2003 liegt die Unternehmensführung nun auch in der Hand der dritten Generation. Unterstützt wird Frank Alfred Döbele dabei von Ehefrau Tanja Mauer, mit der er neben der Arbeit im Betrieb auch die Leidenschaft für Musik teilt. Acht Angestellte, ein Lehrling und drei Praktikanten machen den Fachbetrieb komplett.

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