Um den Start in den Tag zu versüßen, schätzen nicht wenige Menschen zum Frühstück jenes Naturerzeugnis, das von fleißigen kleinen Insekten hergestellt wird. Wer dabei auf Qualität und Herkunft achtet, muss schon genauer hinsehen und eventuell auch erst einmal suchen. Selbst teurer Bio-Honig, wie er etwa im Supermarktregal steht, stammt laut Deklaration bisweilen „aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern“. Wer jedoch ein regionales Produkt bevorzugt, wendet sich zum Beispiel an einen der Imker aus der Umgebung, die sich mit viel Passion um ihre Bienenvölker kümmern.

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Mit etwas Glück kann man auch mal gratis in den Besitz von goldgelb leuchtender Kost aus heimischer Herstellung gelangen. Nette Mitarbeiterinnen des Energieversorgers Badenova verteilten dieser Tage an überraschte Passanten in der Waldshuter Fußgängerzone kostenlose 125-Gramm-Gläschen mit der dickflüssigen Spezialität. Der Bezug des Freiburger Unternehmens zu dem nahrhaften Stoff kommt nicht von ungefähr. Vor dem Hintergrund des als Bienensterben diskutierten Phänomens mit zunehmender Dezimierung der für die Pflanzenwelt so wichtigen Bestäubungs-Träger fördert die Firma die ökologisch bedeutsame Arbeit der Imker. So sind beispielsweise verschiedene Badenova-Grundstücke als Wiesenflächen für die gelb-schwarzen Nektar-Sammler reserviert. Der Honig in den verschenkten Kostproben stammt laut Aufschrift aus der Region – und wer ihn genießt, nimmt gemäß dem Etikett nicht weniger als „wahre Naturenergie“ zu sich.

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