Dass er sehr gut singen kann, wissen zumindest Kirchgänger, dass er sich auch anderweitig engagiert ist weniger bekannt: Der Kirchenchor Liebfrauen war an Fasnacht bei der Närrischen Gass in der Waldshuter Kaiserstraße im Einsatz: An einem Stand verkaufte er selbst gekochte Kartoffelsuppe, selbst gebackene Kuchen und Flohmarktsachen, die Mitglieder zusammen gesucht hatten. 500 Euro wurden eingenommen, mit denen der Kirchenchor die Anschaffung von drei neuen Glocken für die Waldshuter Liebfrauenkirche unterstützt.

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Die Kantorin und Leiterin des Kirchenchors, Anne Roosmann, und die Vorsitzenden des Chors, Angelika Laubis und Gerhard Liebetanz, überreichten Pfarrer Ulrich Sickinger vor Kurzem einen symbolischen Scheck über diese Summe. Wie so viele andere auch, vermisst der Kirchenchor das tägliche Geläut der Liebfrauenkirche. „Die Glocken rufen uns und es ist ein fröhlicher, einladender Ruf, ohne ihn fehlt einfach was“, sagt Anne Roosmann.

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Das historisch wertvolle Glockengeläut der Waldshuter Liebfrauenkirche soll nicht nur ertüchtigt werden, sondern grundsätzlich durch drei neue Glocken entlastet werden. Seitdem sammelt die Katholische Kirchengemeinde Mittlerer Hochrhein – St. Verena Geld (Spendenkonto IBAN: DE47 684522900000068007) für die Anschaffung der drei neuen Glocken.

Anmerkung der Redaktion: Die Spendenübergabe fand noch vor Ausbruch der Corona-Krise und des Kontaktverbots statt.

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