In der Hauptversammlung des Waldshuter Wildgehege-Vereins ist Werner Jockers erneut zum Vorsitzenden gewählt worden. Die anderen Vorstandsmitglieder wurden bestätigt. Seit 1. Januar hat das Wildgehege einen neuen Betreuer: Andreas Armbruster aus St. Blasien, wie der Verein in einer Pressemitteilung schreibt. Der bisherige Betreuer, Hubert Rossa, ist nach 13 Jahren vom Vorsitzenden in den Ruhestand verabschiedet worden. Rossa ist weiterhin in Teilbereichen für das Wildgehege tätig. Der Vorsitzende betonte, dass Hubert Rossa im Gehege zu einer Institution geworden sei.

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Der Verein hat laut Kassierer Otto Straub gut gewirtschaftet, was besonders wichtig sei angesichts der zahlreichen Sturmschäden an Gebäuden und Zäunen im vergangenen Jahr. Versicherungen decken nur Schäden an Gebäuden, nicht aber an Umzäunungen ab.

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Ein besonderer Dank des Vorsitzenden galt der Stadt Waldshut-Tiengen und Oberbürgermeister Philipp Frank, die das Gehege unterstützen. Das Wildgehege sei ein „Sympathieträger für die Stadt“, sagte Bürgermeister Joachim Baumert als Vertreter der Stadt. Ein herzliches Dankeschön galt auch allen Spendern, die mit ihren Zuwendungen einen wesentlichen Beitrag für das Wildgehege leisten.

Der Wildgehege-Verein freut sich nach der coronabedingten Schließung und Wiedereröffnung am 6. Mai über die vielen Besucher. Im Gehege befinden sich derzeit 174 Tiere, darunter zahlreiche Jungtiere, die von den Gästen bewundert werden können. Die Festhütte kann nun auch wieder angemietet werden, teilt Jockers mit.

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Der Verein wünscht allen Besuchern eine erholsame Zeit im Gehege, im Einklang mit Natur und Tieren. „Das Wildgehege erfährt in Corona-Zeiten eine ganz besonders hohe Wertschätzung, wie von zahlreichen Mitbürgern der Stadt immer wieder zu hören ist“, sagt der Vorsitzende abschließend.

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