Die Unterhaltung und Instandsetzung verschiedener Feld- und teils Waldwege ist im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates gestanden. Die Ratsmitglieder zählten im Ortskern etliche Wege auf, die aufgrund von Schlaglöchern oder Belagsverschleiß nur mit Einschränkungen nutzbar sind. Jetzt wird der Ortsvorsteher Angebote für die Instandsetzungsmaßnahmen einholen. In der nächsten Sitzung soll dann über die Auftragsvergabe entschieden werden.

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Die für den 27. März geplante Dorfputzaktion wird wegen der Coronapandemie nun doch nicht stattfinden. Der Ortschaftsrat sprach sich stattdessen dafür aus, die Bevölkerung mit einem allgemeinen Aufruf zu bitten, über Privataktionen Anlagen, Wegränder und Fluren vom Unrat zu befreien.

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Ein Ratsmitglied kritisierte die unbefriedigende und späte Information der Stadtwerke bezüglich des Abkochgebots von Trinkwasser. Die im Gremium gesammelte Kritik und die ergänzenden Anregungen dazu wird der Ortsvorsteher an die Stadtwerke weiterleiten. Erneut diskutiert wurde wieder einmal die Platzierung von Papierkörben und Robidogs. Künftig sollen die oft missbräuchlich für die Hausmüllentsorgung genutzten Papierkörbe durch andere Entsorgungssysteme ersetzt werden.

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Schließlich wurde noch angesprochen, dass der Straßenbelag auf der Bruckhausbrücke sehr wellig sei und dass der Bike-Park an der Schlücht sich in einem ungepflegten Zustand befinde. Eine Bürgerin regte an, dass auch auf den Schlüchtuferwegen ein Leinenzwang für Hunde angeordnet werden sollte. Im Rückblick auf die Fasnachtszeit bedankte sich der Ortsvorsteher abschließend noch bei den Garwiedewiibli für ihren närrischen Wettbewerb, Häuser zu schmücken. Die Aktion sei „gut angekommen“, so Claudio Helling.

Termin: Die nächste Sitzung des Ortschaftsrates Gurtweil findet erst wieder am Mittwoch, 21. April, statt.