Tiengen – Die Firma Breyer Malerarbeiten feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Firmenjubiläum. Das Tiengener Traditionsunternehmen ist seit fünf Jahrzehnten ein kompetenter Ansprechpartner, wenn es um die professionelle Ausführung von Malerarbeiten, Fassadengestaltung, Renovierungen und Gerüstbau geht.

Gustav Breyer hat die Firma zum 1. Juli 1970 gegründet, mit Tochter Astrid Leitner ist die Nachfolge gesichert. Seit 2014 führt die engagierte Malermeisterin den Betrieb, Vater Gustav Breyer arbeitet immer noch mit, weiß die Leitung seines Lebenswerkes bei seiner Tochter aber in besten Händen. „Sie macht das richtig gut“, lobt Gustav Breyer die Arbeit seiner Tochter. 77 Jahre ist der Malermeister alt, aber die Hände in den Schoß legen kann er noch nicht. „Ich selbst arbeite mit Freude weiterhin mit, wenn es die Gesundheit zulässt hoffentlich noch einige Jahre“, verrät Gustav Breyer. Zusammen mit zwei Gesellen und zwei Lehrlingen gehört er immer noch zum Breyer-Team, das für Qualität im Malerhandwerk steht. Im Jubiläumsjahr kann er zufrieden auf eine 50-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. „Es hat schon eine große Portion Mut gebraucht, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen“, erinnert sich Gustav Breyer zurück. 1970 hatte der junge Malermeister nach erfolgreicher Ausbildung und absolvierter Meisterprüfung sein eigenes Unternehmen gegründet. Die erste Werkstatt war eine Tiefgarage in der
Tiengener Adenauerstraße. Mit großem Fleiß und Freude am Beruf baute Gustav Breyer seinen Betrieb in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zu einem florierenden Unternehmen aus. Immer an seiner Seite Ehefrau Erna, die stets dort war, wo sie gerade gebraucht wurde. 1972 kaufte Gustav Breyer sein erstes Gerüst und schaffte damit ein erfolgreiches zweites Standbein, denn der Gerüstbau- und verleih ist bis heute ein bedeutender Geschäftszweig der Firma Breyer. Im Jahre 1974 folgte der Umzug in die Neumattstraße 9, wo die Familie Breyer ein altes reparaturbedürftiges Haus gekauft und liebevoll saniert hatte. Die Auftragslage wurde immer besser und Gustav Breyer investierte in weitere Gerüste, die er inzwischen auch zum Verleih anbot. „Wohnhaus und Werkstatt mussten neben dem Geschäftsbetrieb aufwändig saniert werden. 90 Stunden-Wochen waren in diesen Jahren nicht selten, aber die Arbeit hat mir immer Freude gemacht“, erklärt Gustav Breyer.

Der Platz wurde bald schon wieder knapp in der Neumattstraße und Gustav Breyer mietete in der Nähe eine Werkstatt mit Lagerraum an. Zweimal musste er mit seinem Betrieb noch umziehen, bis ganz in der Nähe zum Wohnhaus ihm ein Fachwerklagerschuppen mit großzügigem Gelände zum Kauf angeboten wurde. Gustav Breyer nutze diese Gelegenheit und so fand sein Malergeschäft im Jahr 2000 in der Raiffeisenstraße 3 eine endgültige Heimat. Dort hat Gustav Breyer immer wieder investiert, in Anbauten, Ausbau von zwei Wohnungen die an Mitarbeiter vermietet sind, Aufenthaltsraum und einer als Schlecht-Wetter-Verladeüberbauung geplanten Überdachung, die inzwischen zu einem Freiluftwohnzimmer umfunktioniert wurde, in dem sich alle gerne aufhalten.

Bei der Firma Breyer geht es familiär zu, es wird fleißig gearbeitet, aber auch zusammen gelacht. „Unsere Mitarbeiter gehören dazu, sie leisten gute Arbeit und sollen sich dabei auch wohlfühlen, dass ist uns wichtig“ erklärt Gustav Breyer. Zwei Gesellen und zwei Lehrlinge beschäftigt Astrid Leitner heute im Betrieb. Auch ihr Vater hat immer großen Wert auf Ausbildung gelegt. Viele junge Handwerker hatten bei ihm ihr Rüstzeug für das Berufsleben erhalten, darunter auch seine beiden eigenen Kinder. Tochter Astrid hatte zwar erst eine Laufbahn als Verwaltungsfachangestellte bei der Stadt Waldshut-Tiengen eingeschlagen, sich dann aber doch für das Malerhandwerk entschieden. Nach der Ausbildung im väterlichen Betrieb absolvierte sie die Meisterschule in Lahr um ihren Vater anschießend im Betrieb
tatkräftig zu unterstützen. Im Jahre 2009 wurde der Familienbetrieb in eine GdBR umgewandelt und Gustav Breyer und Astrid Leitner zu gleichberechtigten Geschäftsführern. 2014 folgte dann die endgültige Geschäftsübergabe an Astrid Leitner.

Mit viel Herz und Sachverstand

Neubau- wie Altbaufassaden werden unter den professionellen Händen der Maler von Team Breyer zu Schmuckstücken. <em>Bild: Breyer</em>
Neubau- wie Altbaufassaden werden unter den professionellen Händen der Maler von Team Breyer zu Schmuckstücken. Bild: Breyer

Tiengen (sho) Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung, einer Menge Know-how rund um Renovation und Sanierung, sowie einem jungen und engagierten Team ist die Firma Breyer Malerarbeiten für die Zukunft bestens gerüstet. Malermeisterin Astrid Leitner führt den von ihrem Vater Gustav Breyer gegründeten Malerbetrieb mit viel Herz und Fachverstand weiter. Sie ist mit dem Geschäft aufgewachsen und hat die Werte ihres Vaters übernommen: Zuverlässigkeit, Termintreue und perfekte Ausführung zu fairen Preisen.

Neben Maler-und Putzarbeiten ist die Firma Breyer Malerarbeiten auch kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Renovierungen, Wohnungsräumungen, Fassadenanstrich, Teppich, PVC- und Laminatverlegung, Gerüstbau- und Verleih Hochdruckreinigung und Betonsanierungen geht. „Wir bieten bis hin zur Komplettrenovierung viele Leistungen aus einer Hand“, erklärt Astrid Leitner.

Die Kunden dürfen sich nicht nur über ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis sondern auch über fachkundige Beratung und zuverlässige Auftragsausführung freuen.

Astrid Leitner legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So werden ausschließlich hochwertige Markenprodukte verarbeitet. „Gerne beraten wir unsere Kunden auch über Naturfarben und Naturmaterialien“, so Malermeisterin Astrid Leitner. Mit modernsten Geräten und innovativen Materialien wird jeder Auftrag effizient und sauber erledigt. „Unser Auftrag ist erfüllt, wenn unsere Kunden auch nach Jahren noch Freude an unserer Arbeit haben.“

Die freundlichen und gut ausgebildeten Mitarbeiter verlassen ihre Baustellen erst nach erfolgter Endreinigung, was von den Kunden sehr geschätzt wird. Astrid Leitner ist stolz auf ihre Mannschaft, zu der auch heute noch Vater Gustav Breyer gehört: „Wir sind ein kleines Team mit dem großem Engagement eines Familienunternehmens.“ Das 50. Firmenjubiläum sollte ebenso groß gefeiert werden, wie die vorherigen. Wegen der Corona-Pandemie muss das Fest allerdings erst einmal verschoben werden.

Ein großer Dank geht auch an die vielen treuen Kunden, welche die Erfolgsgeschichte der Firma Breyer mitgeschrieben haben.