Waldshut: Bundespolizei nimmt gesuchten Mann fest

Die Bundespolizei hat nach einer Kontrolle am Grenzübergang Waldshut einen Mann festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde. Wie die Bundespolizei mitteilt, haben Einsatzkräfte am Montagnachmittag, 2. Mai, einen 40-jährigen „staatenloser Mann“ am Grenzübergang Waldshut, kurz vor der Ausreise in die Schweiz, kontrolliert. Bei der Überprüfung des Mannes hätten die Bundespolizisten festgestellt, dass ein Haftbefehl gegen ihn zu vollstrecken war. Weil der Mann sich unerlaubt in Deutschland aufhielt, wurde er vor zwei Jahren von einem Gericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 4590 Euro verurteilt. Ersatzweise drohten ihm 120 Tage Haft. Da er die Summe nie bezahlt hatte, wurde er mit Haftbefehl gesucht. Die Bundespolizei hat den Mann festgenommen, da er die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen landwirtschaftliche Maschine stehlen

Unbekannte haben in der Nacht auf Freitag, 29. April, versucht, in Detzeln eine landwirtschaftliche Maschine zu stehlen. Wir die Polizei informiert, stand der sogenannte Kreiselschwader in einem offenen Schuppen etwas abseits der Landstraße (L 159) am Ortseingang aus Richtung Tiengen. Am Kreiselschwader wurden die Arme abgebaut und das Gerät über eine Wiese in Richtung der Landstraße gerollt. Dort blieb die Maschine auf einem landwirtschaftlichen Weg direkt neben der Straße zurück. Wie die Polizei weiter berichtet, wurde wurden der oder die Täter möglicherweise bei der weiteren Tatausführung gestört. Der Polizeiposten Tiengen, Telefon 07741/831 60, sucht Hinweise zum Vorfall.

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Höchenschwand: Mann muss nach Polizeikontrolle seinen Führerschein abgeben

Die Polizei hat am Montagabend, 2. April, zwischen 18.30 und 22.30 Uhr Verkehrsteilnehmer in Höchenschwand kontrolliert. Laut Polizei fielen dabei drei Autofahrer auf, die zu viel alkoholische Getränke konsumiert hatten. Die Alcomatentests bei einem 53-Jährigen und einem 67-Jährigen ergaben Werte zwischen 0,7 und 0,9 Promille. Auf die beiden kommt ein vierwöchiges Fahrverbot und ein Bußgeld von mindestens 500 Euro zu. Bei einem 55 Jahre alten Autofahrer ergab eine Überprüfung rund 2,8 Promille. Er musste mit zur Blutprobe, sein Führerschein wurde einbehalten. In diesem Fall erfolgt eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft, heißt es im Polizeibericht abschließend.