Waldshut-Tiengen

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Quelle: André Franke/stock.adobe.com
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Das Freibad Waldshut am Tag vor der Eröffnung am 24. Juni unter Corona-Bedingungen. In den geöffneten Freibädern am Hochrhein und im Südschwarzwald gelten strenge Sicherheitsbestimmungen.
Hochrhein/Südschwarzwald Corona-Krise: Die aktuellen Entwicklungen am Hochrhein und im Südschwarzwald
Schrittweise werden die strikten Verordnungen gelockert, die Einkaufstouristen aus der Schweiz sind zurück am Hochrhein und einige Freibäder in der Region öffnen unter strengen Vorgaben. Die Zahl der bestätigten Covid-19-Infektionen stagniert in den Landkreisen Lörrach und Waldshut. In den benachbarten Schweizer Kantonen steigt die Zahl bestätigter Neuinfektionen allerdings, worauf die Kantone mit neuen Verordnungen reagieren.
Waldshut-Tiengen Ferienbetreuung: Stadt bietet Alternativangebot an
Nachdem sich die Stadtverwaltung von Waldshut-Tiengen bereits im Mai dafür entschieden hat, das Sommerferien-Programm Fez (Ferien zu Hause) aufgrund der Corona-Krise abzusagen, haben die Mitarbeiter jetzt ein Alternativangebot unter dem Namen „Sommer in WT“ auf die Beine gestellt.
Top-Themen
Mit Abstand: Die Besucher – rechts vorne Mitglieder der Klettgauer Heimatttracht – des Schwyzertags-Festgottesdienstes sitzen entsprechend der Corona-Auflagen weit auseinander.
Waldshut-Tiengen Der Schwyzertag im Mini-Format war etwas ganz Besonderes
Aus dem viertägigen großen Tiengener Heimatfest wurde ein eintägiges Fest mit zwei Programmpunkten. Der Schwyzertag in Corona-Zeiten konzentrierte sich mit Festgottesdienst und Totenehrung auf den historischen Kern.
Gustav Breyer arbeitet auch nach der Geschäftsübergabe an seine Tochter Astrid Leitner noch aktiv mit. <em>Bild: Breyer</em>
Anzeige Breyer Malerbetrieb: Familienbetrieb in der zweiten Generation
Tiengen – Die Firma Breyer Malerarbeiten feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Firmenjubiläum. Das Tiengener Traditionsunternehmen ist seit fünf Jahrzehnten ein kompetenter Ansprechpartner, wenn es um die professionelle Ausführung von Malerarbeiten, Fassadengestaltung, Renovierungen und Gerüstbau geht.Gustav Breyer hat die Firma zum 1 Juli 1970 gegründet, mit Tochter Astrid Leitner ist die Nachfolge gesichert.
Vor 50 Jahren wurde diese Schwyzertag-Plakette herausgegeben, von der aus speziellem Grund hier die Rückseite gezeigt wird.
Meinung Warum beim Tiengener Schwyzertag vor 50 Jahren das Wort Corona erschien

Beim Tiengener Heimatfest Schwyzertag, der am 5. Juli wegen der Pandemie nur im Kleinformat begangen werden kann, tauchte der Begriff Corona schon vor 50 Jahren auf – allerdings in gänzlich anderem Zusammenhang, als das Wort heute vornehmlich im öffentlichen Bewusstsein ist.
Landkreis & Umgebung
Hochrhein Kühe erschrecken als Mutprobe: Ein lebensgefährlicher Trend im Internet
Es war ein umstrittener Trend, der sich in den letzten Wochen auf der Internet-Plattform Tiktok breit machte: Kühe erschrecken. Die Videos zur sogenannten „Kulikitaka-Challenge“ haben die Social-Media-Welt extrem gespalten. Auch wenn das Netzwerk TikTok entsprechende Videos jetzt löschen will: Dass der Trend damit vorbei ist, ist unwahrscheinlich. Experten aus der Region warnen davor. Denn Kühe sind gefährlicher als man zunächst denkt.
Kühe erschrecken als Mutprobe: Die Kulikitaka-Challenge entwickelte sich in den vergangenen Wochen zu einem lebensgefährlichen Trend.
Hochrhein Warnung bei Risikokontakten aus dem Nachbarland? Fehlanzeige. Die deutsche Corona-Warn-App und SwissCovid sind noch nicht kompatibel
Am Hochrhein sind sich Menschen aus Deutschland und der Schweiz so nah wie nirgendwo sonst. Doch während das Virus Sars-CoV-2 keine Grenzen kennt, sieht das bei den Corona-Tracing-Apps der jeweiligen Länder anders aus. Das soll sich bald ändern. Aber wie kompliziert ist das und wann soll es so weit sein? Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die deutsche Corona-App und die schweizerische Tracing-App SwissCovid. Beide haben die gleiche Funktion, sind aber noch nicht miteinander kompatibel.
Lörrach Keine Spur vom Pulver-Streuer: Nach Großeinsatz in Lörrach bleibt Täter unbekannt
Mitarbeiter des Lörracher Rathauses klagten am Dienstag über Augenreizungen. Denn jemand hatte Kalziumkarbonat in den Briefkasten gestreut. Wo das weiße Pulver herkam und, wer es hineingestreut hat, bleibt weiter unklar. Nur ein schlechter Scherz oder eine gezielte Tat? Auch diese Frage ist nicht beantwortet.
Feuerwehreinsatz und Evakuierung des Rathauses Lörrach am Dienstag, nachdem in der Poststelle ein weißes Pulver gefunden wurde.