„Das ist der Wahnsinn, ihr habt viele tolle Ideen“, lobte OB Philipp Frank die Viertklässler der Hans-Jakob-Schule in Waldshut. Die Grundschüler hatten zusammen mit Kindern der Grund-und Werkrealschule Gurtweil, der Schule am Hochrhein und Lehrern einen neuen Kinderstadtplan für die Stadt Waldshut-Tiengen erarbeitet.

Das könnte Sie auch interessieren

Einige Schüler der Hans-Jakob-Schule hatten dann ihre gesammelten Ideen und Eindrücke, die sie während der Stadterkundung mit ihren Lehrern gesammelt hatten und die zum Teil in den neuen Stadtplan integriert worden waren, in der Grundschule vorgestellt.

Viele neue Plätze zum Entdecken

„Es hat Riesenspaß gemacht, wir haben viele neue Plätze entdeckt und es war toll, dass wir unsere Meinung sagen durften“, waren sich alle Beteiligten einig. Der zehnjährige Leon, der auf dem Aarberg wohnt, hat einige neue Kletterbäume entdeckt. Die 10-jährige Johanna, ebenfalls vom Aarberg, sagte: „Mir ist aufgefallen, wie gefährlich eine Stelle auf dem Aarberg ist.“ Die zehn Jahre alte Lotta spielt gerne Verstecken auf dem Aarberg, „da es dort viele Sträucher gibt“. Den Bolzplatz auf dem Aarberg fanden alle Kinder, die auf dem Aarberg leben, toll.

Das könnte Sie auch interessieren

„Mir gefällt der Platz in der Gurtweilerstraße vor der Christlichen Schule“, erklärte Paula (10). Der 10-jährige Lukas aus der Bergstraße spielt dagegen gerne auf einer Wiese in der Nähe seines Wohngebiets. Und Luana (10) verriet: „Ich wohne in der Schmittenau, da gehe ich auf den Spielplatz, ins Schwimmbad oder spiele Minigolf.“

Geheimer Zugang zum Liederbach

Einen „geheimen“ Zugang zum Liederbach hat wiederum der 9-jährige Niclas aus der Eschbacher Straße gefunden. Einig waren sich die Grundschüler, dass die Spielplätze in der Stadt „cool“ sind, es aber auch Spaß macht, selbst etwas aus alten Bäumen oder anderen Naturmaterialien zu bauen und basteln.

Das könnte Sie auch interessieren