Jan Amann, 18 Jahre, Schüler der Gewerblichen Schulen aus Remetschwiel:

"Der Klimawandel ist eines der wichtigsten Themen in unserer heutigen Gesellschaft. Ich selbst bin Vegetarier, nutze den öffentlichen Nahverkehr oder bilde Fahrgemeinschaften. Wenn ich die Möglichkeit habe, kaufe ich gerne im Unverpackt-Laden in Freiburg ein, um Plastikmüll zu vermeiden. Ansonsten achte ich auch darauf, meinen Einkauf möglichst saisonal und regional zu gestalten."

Maximilian Knuth, 18, Schüler des Hochrheingymnasiums aus Lienheim.
Maximilian Knuth, 18, Schüler des Hochrheingymnasiums aus Lienheim. | Bild: Moritz Eckert

Maximilian Knuth, 18 Jahre, Schüler des Hochrein-Gymnasiums aus Lienheim:

"Ich bin zwar mit meiner Klasse hier, stehe der Demo aber eher skeptisch gegenüber. Ich finde es nicht sinnvoll, in einer Konsumgesellschaft zu leben und gleichzeitig an eine Einschränkung des Konsums zu appellieren, eine Veränderung durch die Politik einzufordern und damit seine eigene Verantwortung abzugeben. Ich frage mich, wie die Teilnehmer der Demo ihren persönlichen Konsum einschränken."

Tamara Gisy, 15 Jahre, Schülerin der Christlichen Schule Hochrhein aus Dogern.
Tamara Gisy, 15 Jahre, Schülerin der Christlichen Schule Hochrhein aus Dogern. | Bild: Moritz Eckert

Tamara Gisy, 15 Jahre, Schülerin der Christlichen Schule Hochrhein aus Dogern:

"Die Demo vermittelt eine coole Message. Seit dem das Thema aufgekommen ist, mache ich mir viel mehr Gedanken über unsere Umwelt. Ich möchte nun selbst etwas an mir ändern, um meinen eigenen Teil zum Klimaschutz beizutragen. Es beginnt bei einem selbst."

Andreas Schönfeld, 58 Jahre, Lehrer der Waldtorschule aus Eschbach.
Andreas Schönfeld, 58 Jahre, Lehrer der Waldtorschule aus Eschbach. | Bild: Moritz Eckert

Andreas Schönfeld, 58 Jahre, Lehrer der Waldtorschule aus Waldshut-Eschbach:

"Wir Lehrer und unsere drei Oberstufen-Klassen besuchen die Demonstration im Rahmen des Geschichtsunterrichts. Die Demonstration ist ein Beispiel, wie auf Missstände aufmerksam gemacht werden kann. Es ist wichtig, dass jeder bei sich selbst anfängt. Ich persönlich fahre zum Beipiel nach Möglichkeit mit dem Fahrrad zur Arbeit."