Beim Artilleriebataillon 295 in Stetten a.k.M. gab es Ende Juli einen Stabwechsel. Der seit 20 Jahren in Stetten a.k.M. – vormals in Immendingen – stationierte Oberstabsfeldwebel Ralf Bornmann – der die seit über 40 Jahren bestehende Patenschaft zur Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen in den vergangenen Jahren maßgeblich mitgeprägt hat – wechselt auf eigenen Wunsch in eine näher an seinem Wohnort Philippsburg stationierte Einheit.

Die Rekruten des Artilleriebataillons 295 marschieren in Paradeuniformen in das Tiengener Langensteinstadion ein, wo sie ihr feierliches Gelöbnis ablegen. Seit über 40 Jahren besteht eine Patenschaft zwischen der Stadt Waldshut-Tiengen und dem Bataillon.
Die Rekruten des Artilleriebataillons 295 marschieren in Paradeuniformen in das Tiengener Langensteinstadion ein, wo sie ihr feierliches Gelöbnis ablegen. Seit über 40 Jahren besteht eine Patenschaft zwischen der Stadt Waldshut-Tiengen und dem Bataillon. | Bild: Peter Rosa

Im Rahmen eines Appells in der Kaserne in Stetten a.k.M. übergab Major Markus Panzer im Beisein einer von Bürgermeister Joachim Baumert angeführten Delegation der Patenstadt Waldshut-Tiengen die Dienstgeschäfte an dessen Nachfolger, Oberstabsfeldwebel Sven Reinhardt. Bürgermeister Joachim Baumert hob die Bedeutung der Bundeswehr für Freiheit und Demokratie in unserer Zivilgesellschaft hervor und bedankte sich bei Oberstabsfeldwebel Bornmann für dessen jahrelange intensive Pflege der Patenschaft.

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An dessen Nachfolger richtete er die Bitte, die Kontaktpflege auch weiterhin so intensiv beizubehalten. Bereits im Vorfeld der offiziellen Stabübergabe machte Stabsfeldwebel Sven Reinhardt bei Oberbürgermeister Philipp Frank einen Antrittsbesuch und wurde von diesem herzlich in Waldshut-Tiengen empfangen.