Waldshut-Tiengen Schüler der Gewerblichen Schulen in Waldshut räumen bei Jugend forscht in Freiburg einige Preise ab

Schüler der Gewerblichen Schüler glänzen mit ihren Erfindungen beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in Freiburg. Es reichte zwar nicht für den ersten Preis, doch Betreuer Peter Emmerich zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden.

Auch in diesem Jahr haben wieder einige Schüler der Gewerblichen Schulen in Waldshut am Regionalwettbewerb Jugend forscht in Freiburg teilgenommen. Wenn auch in diesem Jahr keine der eingereichten Arbeiten einen ersten Preis und damit die Teilnahme am Landeswettbewerb ermöglichen konnte, zeigte sich Peter Emmerich, der die Schüler betreut, mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Insgesamt nahmen sechs Schülermannschaften oder einzelne Schüler des Technischen Gymnasiums an den Gewerblichen Schulen in Waldshut an dem Regionalwettbewerb für Südbaden teil.

Grund zur Freude haben Felix Hösel, Moritz Stüber und Martin Villinger, die für ihren Pizzateig-Ausroller einen zweiten Preis im Fachbereich Arbeitswelt erhielten. Einen zweiten Preis im Fachgebiet Technik konnte auch Valentin Schlegel für die von ihm selbst entwickelte CNC-Fräsmaschine in Empfang nehmen. Einen dritten Preis (Arbeitswelt) bekam Patrick Scheuble für seine faltbare Cable-Cam. Auch einige pekuniäre Sonderpreise konnten die drei Preisträger und die anderen drei Teams für ihre Wettbewerbs-Exponate in Empfang nehmen.

Die Teilnahme am Wettbewerb Jugend forscht hat für das Technische Gymnasium eine lange Tradition, erklärt Peter Emmerich. Der Techniklehrer betreut die jungen Tüftler zusammen mit seinem Kollegen Siegfried Isele. Seit über 20 Jahre sei man regelmäßig bei dem Wettbewerb dabei und habe schon viele Erfolge erzielen können. Bereits in der elften Klassenstufe machen sich die Schüler Gedanken, welche Projekte sie für den Wettbewerb realisieren wollen. Deshalb waren auch in diesem Jahr die Elftklässler mit in Freiburg dabei, um sich einen Eindruck von dem Wettbewerb verschaffen zu können. Im Unterricht erarbeiten sie dann die Grundkenntnisse, mit denen sie in Klassenstufe zwölf ihre Ideen praktisch umsetzen und am Ende des Schuljahres präsentieren können. Die besten Arbeiten werden für die Teilnahme am Wettbewerb Jugend forscht ausgewählt.

Jugend forscht

Jugend forscht wurde 1965 ins Leben gerufen, um Jugendliche ab der vierten Klasse bis zum Alter von 21 Jahren für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Der Nachwuchswettbewerb ist in die Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik untergliedert. Die Sieger der über 110 Regionalwettbewerbe reisen zu den jeweiligen Landeswettbewerben und haben die Chance, am großen Bundeswettbewerb teilzunehmen.

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