Der Sportverein Eschbach und der Förderverein des SV haben zum Fest auf dem Sportplatz eingeladen. Zum Auftakt des Sportfestes feierten die Gäste den Sonntagsgottesdienst auf dem Platz. Mit dem anschließenden Frühschoppenkonzert eröffnete die Musikgruppe "Noochschlag" den geselligen Teil des Tages. Bei schönstem Wetter konnte der Vorsitzende Jürgen Amrein eine große Zahl von Gästen begrüßen. Eigens aus Freiburg wurde ein Street-Soccer-Court geholt. Das ist ein Kleinfeld mit Rundumbande, in dem Kinder und Jugendliche Fußball spielen können, ohne die Umgebung zu belästigen.

Der Street-Soccer-Court wird rege genutzt. Bild: Markus Wassmer
Der Street-Soccer-Court wird rege genutzt. Bild: Markus Wassmer

Ohne die vielen helfenden Hände der Mitglieder könnte ein solches zweitägiges Fest niemals organisiert werden, sagte Jürgen Amrein. 150 Helfer setzten sich ein bei Auf- und Abbau, Bewirtung und dem reibungslosen Ablauf des Festes. Alle Speisen wurde in der neuen Küche des Sportlerheims neben dem Platz selbst zubereitet. Der Vorsitzende berichtet, dass sich mit diesem Fest eine der größten Einnahmen für den Verein ergibt. Das kommt dann vor allem der Jugendarbeit zu Gute.

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Der Musikverein Gaiß-Waldkirch unter der Leitung von Marina Reichmann eröffnete das Handwerkervesper am Montagabend. Viele Eschbacher und Gäste trafen sich zum lockeren und geselligen Beisammensein. Auch hier versorgten die Mitglieder des Sportvereins die Gäste mit Essen und Getränken.

Kuh Galaxy wurde extra gestriegelt

Die Kuh Galaxy durfte mit ihrem Auftritt an diesem Abend den letzten Programmpunkt bestreiten. Sie stammt vom Hausbrunnenhof und wurde extra für diesen Abend gebadet und gestriegelt. In diesem Kuhlotto sollte eigentlich derjenige gewinnen, der auf das richtige Feld setzte.

Lottospieler warten auf den Fladen der Kuh Galaxy. Bild: Markus Wassmer
Lottospieler warten auf den Fladen der Kuh Galaxy. Bild: Markus Wassmer

Jenes Feld also, auf das die Kuh einen Fladen fallen lässt. Da dieser auf sich warten ließ, entschied man sich nach 60 Minuten für das Feld, auf dem das linke Hinterbein stand. Ute Ebner nahm als glückliche Gewinnerin das Preisgeld von 1000 Euro entgegen.