Der Mini-Marathon lockte in diesem Jahr 2550 Schülerinnen und Schüler in das Tiengener Langensteinstadion. Trotz Schmuddelwetter mit Wind und Regen gaben die jungen Sportler alles.

Auf die Strecke: Auch die älteren Schüler kämpften sich tapfer durch das raue Wetter.
Auf die Strecke: Auch die älteren Schüler kämpften sich tapfer durch das raue Wetter. | Bild: Peter Rosa

Nach dem Massenstart über den Rasen ging es für die Läufer eine Runde durch das Stadion, vorbei an anfeuernden Schulkameraden. Danach führte die Strecke entlang der Wutach und zurück ins Stadion.

Kopf an Kopf: Kurz vor dem Ziel leisteten sich viele der jungen Sportler spannende Duelle.
Kopf an Kopf: Kurz vor dem Ziel leisteten sich viele der jungen Sportler spannende Duelle. | Bild: Peter Rosa

Der Mini-Marathon ist ein Mannschaftswettbewerb. Insgesamt nahmen 223 Mannschaften von 61 Schulen aus Deutschland und der Schweiz teil. Jede Mannschaft besteht aus zwölf Schülerinnen oder Schülern, von denen die besten zehn in die Wertung kommen.

Zieleinlauf: Auf der letzten Gerade gaben die jungen Athleten noch einmal alles.
Zieleinlauf: Auf der letzten Gerade gaben die jungen Athleten noch einmal alles. | Bild: Peter Rosa

Die Strecke ist genau 4,2195 Kilometer lang, ein Zehntel der Marathondistanz. Somit absolviert jede Mannschaft zusammengerechnet einen vollständigen Marathon. Grundschüler laufen mit einer Streckenlänge von 2,10975 Kilometern gemeinsam einen Halbmarathon.

Auf die Plätze, fertig, los: Die Mädchen der Klasse 5 bis 7 starten ihren Lauf.
Auf die Plätze, fertig, los: Die Mädchen der Klasse 5 bis 7 starten ihren Lauf. | Bild: Peter Rosa

Das Besondere: Neben Grundschulen, Haupt- und Werkrealschulen, Gemeinschaftsschulen, Realschulen, Gymnasien und Beruflichen Schulen, treten auch die Schüler von Sonderschulen beim Mini-Marathon an.

Geschafft: Im Ziel wurden die Läufer von den Zeitnehmern in Empfang genommen.
Geschafft: Im Ziel wurden die Läufer von den Zeitnehmern in Empfang genommen. | Bild: Peter Rosa

„Der Grundgedanke des Mini-Marathons ist seit jeher olympisch – Teilnehmen ist ein Sieg“, so Organisator Roland Heß. Gemeinsam mit seinem Team und helfenden Schülerhänden sorgen er und seine Mitstreiter seit vielen Jahren für einen reibungslosen Ablauf einer der größten Schulsportveranstaltungen der Republik.

Gratulation: Auf der Bühne erhielten die jungen Athleten der schnellsten drei Mannschaften eine Medaille, eine Urkunde und den Applaus der Konkurrenz. Hier die Schülerinnen der Grundschule Bonndorf (Klasse 1 bis 4) auf dem Siegerpodest.
Bild: Peter Rosa
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