Waldshut-Tiengen Förderverein der Gemeinschaftsschule Rheintal, Standort Küssaberg heißt nun Weg in die Zukunft

Namensänderung einstimmig beschlossen. Konsequenz aus neuem Schultyp

Diese Änderung erfolgte einstimmig: Ab sofort nennt sich die „Gemeinschaft Förderverein der Gemeinschaftsschule Rheintal, Standort Küssaberg“ „Weg in die Zukunft e. V.“, als logische Konsequenz aus der Veränderung des Schultyps.

Gegründet hatte sich der Förderverein noch zu Zeiten der Hauptschule mit Werkrealschule. Längst ist eine erfolgreich arbeitende Gemeinschaftsschule Rheintal an den beiden Standorten Küssaberg und Hohentengen daraus geworden. Wie die Schülerinnen und Schüler beider Gemeinden sind auch die beiden Fördervereine zusammengerückt. Sie pflegen zwar ihre Eigenständigkeit, aber doch einen schönen Kontakt und Austausch. Es kam auch schon zu gemeinsamen Aktivitäten wie den Sport-T-Shirts für die Schüler. Bettina Ebner als Vertreterin des Schulfördervereins Hohentengen nahm zur Freude des Vorsitzenden Rolf Küpfer an der Hauptversammlung des Fördervereins in Küssaberg teil: „Wir werden sicher noch einiges gemeinsam machen können“, ist Rolf Küpfer überzeugt. Der Förderverein Küssaberg ist Stolz auf seine Initiativen zum Wohl der Schule und zum Nutzen der Jugend. Kostenlos stellt er Mineralwasser zur Verfügung und übernimmt die jährlichen Kosten der Apfelsaftaktion für die Mensa. Auch der Most wird kostenlos an die Schüler abgegeben. Die vom Förderverein im vergangenen Jahr organisierte Nikolausdisco ist der Jugend in bester Erinnerung und soll auch in diesem Jahr wieder stattfinden. Zudem richtet der Förderverein zusammen mit dem Verein Boje und mit Unterstützung der Gemeinde erfolgreiche Elterngesprächsabende zu den unterschiedlichsten Themen aus.

Rektorin Sylvia Nikolai ist dankbar für diese wertvolle Arbeit. Und auch Bürgermeisterstellvertreter Bernhard Reichmann sprach dem Förderverein den Dank für das Engagement aus: „Die Gemeinde ist froh um diese Aktivität.“

Vorsitzender Rolf Küpfer betonte, dass von den Mitgliedern wieder etliche Stunden geleistet worden seien und unterstrich das Ziel, diese Aktivität mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zugunsten weiterer Mitglieder zu rücken. „Wir haben derzeit 67 aktive Mitglieder. Unser Ziel sind 100 und dafür werden wir aktiv werben“, so Küpfer, der in Klaus Wiener, David Stein und Angela Omnitz einen engagierten engeren Vorstand hat. Der Jahresbeitrag übrigens beträgt zwölf Euro.

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