Die Erwartungen der Zuhörer mehr als erfüllt haben die Jungmusiker der zehnten Klasse des Musikprofils am Hochrhein-Gymnasium Waldshut. Mit Jubelrufen und frenetischem Beifall bedankten sich die zahlreichen Zuhörer für das abwechslungsreiche Mentorenkonzert im Musiksaal der Schule. Die Mentoren waren in diesem Fall die Schüler, die im Schulchor oder Schulorchester den Takt übernahmen und ihre Sängerkollegen durch die Musikstücke dirigierten.

Einzeln und im Duett sangen Nola Ouambo (links) und Christine Both.
Einzeln und im Duett sangen Nola Ouambo (links) und Christine Both. | Bild: Susanne Schleinzer-Bilal

Ein gut aufgestellter Schulchor, ein exquisites Klassenorchester und eine gutgelaunte Bigband in Hochform waren der Garant für einen Abend der Extraklasse. Viel Applaus ernteten dabei auch die Videoadaptionen zu Ausschnitten aus der „Winterreise“ von Franz Schubert. Als Erste nahm dann Nola Ouambo den Taktstock in die Hand, die sich später auch als Solosängerin und im Duett mit Christine Both hervortat.

Abwechslungsreich präsentierte sich auch das Schulorchester.
Abwechslungsreich präsentierte sich auch das Schulorchester. | Bild: Susanne Schleinzer-Bilal

Bereits das Stück „Hayé Hamé“ von Singing Buddhas kam bei den Zuhörern gut an. Ebenso der Gospel „Oh Happy Day“, dirigiert von Cedric Fischer. „Scarborough Fair“ von Simon und Garfunkel, das ursprünglich ein englisches Volkslied war, wurde von Hannah Strittmatter dirigiert. Auch ihr Auftritt wurde mit viel Applaus bedacht. Auch die Stücke „Only Time“ von Enya, dirigiert von Valentina de Paola, „Africa“, von Toto, dirigiert von Christine Both, und „Evening Rise“ von Female Affairs ernteten viel Beifall.

Ein gut aufgestellter Schulchor begeisterte die zahlreichen Zuhörer.
Ein gut aufgestellter Schulchor begeisterte die zahlreichen Zuhörer. | Bild: Susanne Schleinzer-Bilal

An „Bohemian Rhapsody“ von Queen hatte sich Natalie Moser als Dirigentin gewagt und führte die Musiker sicher durch das Stück, Fredric Abel hatte sich „Thriller“ von Michael Jackson vorgenommen, auch er wusste, zu begeistern. Mit Flügelhorn, Saxophon, Trompete, Posaune, Ukulele, E-Gitarre, Bongos und Schlagzeug, überzeugte die Bigband mit Stücken wie „Storie di tutti i giorni“ von Maurizio Fabrizio, „Walk The Dinosuar“ von Randy Jacobs und „Uptown Funk“ von Bruno Mars mit dem Genre Jazz. Krönender Abschluss war die Zugabe „Blues Brothers“.

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