Dass Weihnachten vor der Tür steht, konnte man auch in der Schmittenau spüren. Zum 21. Mal hatte die Interessengemeinschaft Schmittenau (IGS) am Samstag ihren Nikolausmarkt auf dem Areal des Campingplatzes am Rheinufer veranstaltet. Schon am späten Vormittag scharten sich zahlreiche Besucher vor der kleinen Bühne, um der Eröffnungszeremonie beizuwohnen.

<strong>Mit Advents- und Weihnachtsliedern</strong> umrahmte der Schulchor der Theodor-Heuss-Schule die Eröffnungszeremonie zum 21.&nbsp;Nikolausmarkt der Interessengemeinschaft Schmittenau auf dem Campinglatz am Rheinufer. <sup></sup>Bilder: Claus Bingold
Mit Advents- und Weihnachtsliedern umrahmte der Schulchor der Theodor-Heuss-Schule die Eröffnungszeremonie zum 21. Nikolausmarkt der Interessengemeinschaft Schmittenau auf dem Campinglatz am Rheinufer. Bilder: Claus Bingold

Besonders erfreut zeigten sich die Marktbesucher über die Geste der Veranstalter, die gratis weißen Glühwein und Apfelbeignets verteilen ließen. Pünktlich um 11 Uhr stimmte der Schulchor der Theodor-Heuss-Schule unter der Leitung von Elvira Eichkorn sein Publikum auf die Vorweihnachtszeit ein. In ihrer Begrüßungsrede bezeichnete Stadträtin Rita Mosel den Schmittenauer Nikolausmarkt, der immer größer wird, als eine echte Bereicherung für die Doppelstadt. Auch Oberbürgermeister Philipp Frank begrüßte die Marktbesucher.

Mit der Pferdekutsche reiste der Nikolaus (Oliver Bier) an. Begleitet wurde er von Knecht Ruprecht (Albert Süß) und den Engeln Celina Frommherz (links) und Jana Bier. Im Gepäck hatten sie Geschenke für die Kinder unter den Marktbesuchern.
Mit der Pferdekutsche reiste der Nikolaus (Oliver Bier) an. Begleitet wurde er von Knecht Ruprecht (Albert Süß) und den Engeln Celina Frommherz (links) und Jana Bier. Im Gepäck hatten sie Geschenke für die Kinder unter den Marktbesuchern. | Bild: Claus Bingold

Ein besonderer Dank Harald Ebis, Vorsitzender der IGS, ging an die Familie Bier, die seit Jahren das Gelände ihres Campingplatzes für den Nikolausmarkt zur Verfügung stellt, und an die zahlreichen Sponsoren aus Handel und Gewerbe in der Schmittenau sowie den beiden örtlichen Banken, die alljährlich den Nikolausmarkt unterstützen. „Mit dem Nikolausmarkt“, so Harald Ebi, „wollen wir keine Gewinne machen. Den Erlös werden wir an Special Olympics Hochrhein weiterleiten“. An den rund 30 Verkaufsständen bot sich den Besuchern ein vielfältiges Angebot an Accessoires und an Essbarem, sodass niemand Hunger und Durst leiden musste.

<strong>Mit der Pferdekutsche</strong> reiste der Nikolaus (Oliver Bier) an. Begleitet wurde er von Knecht Ruprecht (Albert Süß) und den Engeln Jana Bier (links) und Celina Frommherz. Im Gepäck hatten sie Geschenke für die Kinder unter den Marktbesuchern.
Mit der Pferdekutsche reiste der Nikolaus (Oliver Bier) an. Begleitet wurde er von Knecht Ruprecht (Albert Süß) und den Engeln Jana Bier (links) und Celina Frommherz. Im Gepäck hatten sie Geschenke für die Kinder unter den Marktbesuchern. | Bild: Claus Bingold
Jedes Kind erhielt vom Nikolaus ein kleines Geschenk. Das Bild zeigt die beiden Engel Jana Bier (links) und Celine Frommherz beim Verteilen der himmlischen Gaben.
Jedes Kind erhielt vom Nikolaus ein kleines Geschenk. Das Bild zeigt die beiden Engel Jana Bier (links) und Celine Frommherz beim Verteilen der himmlischen Gaben. | Bild: Claus Bingold

Zweimal führten die Kinder des katholischen Kindergartens St. Michael die lustige Kasperle-Geschichte „Die Hexe zaubert die Zeit weg“. Groß war der Andrang, als der Nikolaus, unterstützt von seinem Knecht Ruprecht und den beiden Engeln, kleine Tüten mit Süßigkeiten und Obst unter den Kindern verteilten. Viel Spaß hatten die Kleinen auch bei den kostenlosen Fahrten mit dem Karussell und der Pferdekutsche.

Viel Spaß hatten die kleinen Besucher des Nikolausmarktes in der Schmittenau auf dem Karussell. Die Fahrt kostete nichts.
Viel Spaß hatten die kleinen Besucher des Nikolausmarktes in der Schmittenau auf dem Karussell. Die Fahrt kostete nichts. | Bild: Claus Bingold
Gedrechseltes unterm Weihnachtsbaum: An seinem Stand konnte man dem Meister bei der Arbeit zusehen.
Gedrechseltes unterm Weihnachtsbaum: An seinem Stand konnte man dem Meister bei der Arbeit zusehen. | Bild: Claus Bingold