Gurtweil Der Musikverein Gurtweil sorgt für Unterhaltung mit Filmmusik und Musicals

Der Musikverein Gurtweil wagt sich bei seinem Jahreskonzert an epische Melodien von „Game of Thrones“ über "Lord of the Dance" bis "Starlight Express".

Über Grenzen hinweg war das Motto beim Jahreskonzert des Musikvereins Gurtweil, das er in der vollbesetzten Gemeindehalle abhielt. Den Auftakt machten die Gurtweiler Jungmusiker unter Leitung von Ulf Kühner. Nach einem Ausflug in den Wilden Westen entführten die jungen Musiker das Publikum in die Fantasiewelt von „Game of Thrones“ und „Guardians of the Galaxy". Das Publikum war begeistert und ließ die jungen Musiker nicht ohne eine Zugabe von der Bühne.

Aber auch der Musikverein selbst mit seinem breiten Repertoire zog das Publikum in seinen Bann. Eröffnet wurde das Konzert, das unter der Leitung von Dirigent Christian Steinlein stand, mit „Flashing Winds“ von Jan van der Roost, das schwungvoll in das Konzert einführt. Es folgte ein englischer Folk Song, der eigentlich für Militärkapellen konzipiert war. Er besteht aus drei Sätzen, die wiederum aus drei Volksliedern hervorgehen: "Seventeen Come Sunday", "My Bonnie Boy" und "Folk Song from Somerset".

Dann wurde das Publikum auf Gullivers Reisen mitgenommen. Tanzende Zwerge und galoppierende Pferde entführten die Zuhörer in die fantastische Welt des Gulliver. John Williams, der unter anderem die Filmmusik für "Der weiße Hai", "Star Wars" und die ersten drei "Harry Potter"-Filme komponiert hatte, hatte das Stück „Olympic Spirits“ als Eröffnungsfanfare für die olympischen Spiele von 1999 komponiert. Auch dieses Stück meisterten die Musiker mit Bravour.

Ebenso das Stück "Selections from Starlight Express", von Andrew Lloyd Webber, ein Bochumer Musical-Dauerhit um eine kleine Lokomotive, die an sich glaubt und alle Grenzen überwindet, wurde von den Musikern brillant interpretiert. „Lord of the Dance" von Ronan Hardimann, das auf der gleichnamigen Tanzshow basiert, die 1996 uraufgeführt worden war, nahm die Zuschauer mit auf eine Reise nach Irland. Gegrooved wurde dann zum Abschluss mit der „Groove Academy“ von Markus Götz. Das Publikum bedankte sich mit Applaus und ließ die Musiker nicht ohne Zugabe gehen.

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