34 Mitglieder kamen zur Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft Hochrhein in den Schwarzenberg-Sälen im Schloss Tiengen. Da diese jährlichen Versammlungen immer kulturell umrahmt werden, hielt Zara Tiefert-Reckermann einen Vortrag über die aktuelle Ausstellung der Freunde Schloss Tiengen. Mit den Worten von Goethe: „Ich habe aufgehört, zu leben, aber ich habe gelebt“, wurde eine Gedenkminute für den gestorbenen ehemaligen Vorsitzenden Hajo Gundelach eingelegt, schreibt der Verein in einer Pressemitteilung.

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Danach gab es einen Rückblick auf die vergangenen Veranstaltungen, zu denen unter anderem diese Anlässe zählten: Goethes Geburtstag im Weingut Engelhof unter dem Motto: „Goethe und der Wein“ mit Gedichtlesungen; eine Fahrt ins Elsass zur Uraufführung der „Sesenheimer Lieder“ von Goethe, die der junge Komponist und ehemalige Schüler des Hochrhein-Gymnasiums, Adrian Brenneisen, neu vertont hatte, sowie ein Besuch von Jochen Goltz, Präsident der Goethe-Gesellschaft aus Weimar, mit dem Vortrag „Goethe und die Frauen“.

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Gerlinde Münzer berichtete über das Goethe Café, das sie zusammen mit Eva Berberich leitet, und zu dem auch Schüler und Lehrer eingeladen sind. Es findet nunmehr seit November 2013 am jedem zweiten Donnerstag im Monat um 17 Uhr im Waldshuter Café „Stellwerk„ statt und jeder kann daran teilnehmen. Es wird jeweils über vorher gelesene Bücher diskutiert, wobei Klassiker ebenso wie moderne Literatur zur Lektüre kommen.

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Wie jedes Jahr wird auch 2019 am 28. August Goethes Geburtstag gefeiert, diesmal im Waldshuter „Stellwerk„. Das Thema lautet: „Goethe und der Orient“. Über die Arbeit an der Internetseite berichtete Daniel Leers. Von 30. September bis 7. Oktober ist eine Reise zur Wirkungsstätte Goethes in Weimar geplant mit einem umfangreichen Besuchsprogramm.

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