Das 75. hat es auf der ganzen Linie bestätigt: Die Jazzkonzerte der Surianergemeinde Tiengen im Schlosshof sind Vergnügen pur, wenn Band und Wetter „stimmen“. Und beides war beim 75. Jubiläumskonzert der Reihe „Jazz im Schlosshof„ der Fall. Am Freitagabend brachten „Frl. Mayer‘s Hinterhausjazzer„ die laue Sommerluft zum Swingen. Ohne Umwege fand das Spiel der sieben Musiker den Weg zum Publikum, das dicht an dicht auf den Bänken und Stühlen saß und bestens unterhalten wurde.

Renate Weißenberger aus Wutöschingen: „Ich mag die Musik der Hinterhausjazzer und bin wegen ihnen hier. Im Schlosshof bin ich zum ersten Mal, die Atmosphäre ist super, er bietet eine tolle Kulisse und die Akustik ist sehr gut, ich denke, ich werde wieder kommen.“
Renate Weißenberger aus Wutöschingen: „Ich mag die Musik der Hinterhausjazzer und bin wegen ihnen hier. Im Schlosshof bin ich zum ersten Mal, die Atmosphäre ist super, er bietet eine tolle Kulisse und die Akustik ist sehr gut, ich denke, ich werde wieder kommen.“

Der Blick in die Runde zeigte entspannte und lachende Gesichter, wippende Füße und klatschende Hände. Und dies in der besonderen Schlosshof-Open-air-Atmosphäre, die im zweiten Konzertteil, als es anfing dunkel zu werden, noch stimmungsvoller wurde.

Tolle Band, spendable Gastgeber: In der Pause servieren die Surianer Frl. Mayer‘s Hinterhausjazzern auf der Bühne ein Gläschen Sekt, von links Michael Rox (Piano), Jerry Gabriel (Klarinette, Saxophon), Christopher Wieland (Bürgermeister Surianergemeinde Tiengen), Hermann Schloz (Schlagzeug), Philipp Reiß (Kontrabass), Kurt Reckermann (Surianer und Hauptorganisator der Schlosshofkonzerte), Andy Lawrence (Trompete, Kornett, Gesang), Hans Schweizer (Posaune, Gesang) und Hermann Bruderhofer (Banjo, Gesang).
Tolle Band, spendable Gastgeber: In der Pause servieren die Surianer Frl. Mayer‘s Hinterhausjazzern auf der Bühne ein Gläschen Sekt, von links Michael Rox (Piano), Jerry Gabriel (Klarinette, Saxophon), Christopher Wieland (Bürgermeister Surianergemeinde Tiengen), Hermann Schloz (Schlagzeug), Philipp Reiß (Kontrabass), Kurt Reckermann (Surianer und Hauptorganisator der Schlosshofkonzerte), Andy Lawrence (Trompete, Kornett, Gesang), Hans Schweizer (Posaune, Gesang) und Hermann Bruderhofer (Banjo, Gesang).

Die Hinterhausjazzer waren in glänzender Spiellaune. Ihre authentische, natürliche, herzliche Art zu spielen und zu singen, garniert mit Spielwitz, machten sofort gute Laune. Für etliche Besucher dürfte es ein Wiedersehen gewesen sein. Schon mehrmals spielten die Hinterhausjazzer im Rahmen der Reihe „Jazz im Schlosshof„, die seit 1975 von der Surianergemeinde Tiengen unter Federführung von Kurt Reckermann organisiert wird.

Gottfried Mutzke aus Tiengen: „Meine Frau und ich sind schon mehrmals bei Jazzkonzerten im Schlosshof gewesen, das Ambiente ist fantastisch, die Musik entspannend und unterhaltsam und man kann essen und trinken, was für mich zum Dixie-Jazz dazu gehört.“
Gottfried Mutzke aus Tiengen: „Meine Frau und ich sind schon mehrmals bei Jazzkonzerten im Schlosshof gewesen, das Ambiente ist fantastisch, die Musik entspannend und unterhaltsam und man kann essen und trinken, was für mich zum Dixie-Jazz dazu gehört.“

Vor 43 Jahren, im Mai 1976, traten „Frl. Mayer‘s Hinterhausjazzer„ zum ersten Mal im Schlosshof auf. „Wir sehen fast so aus wie damals“, sagte Pianist und Bandleader Michael Rox, der im humorvollen Plauderton durch das Programm führte. Es reichte von frechen Dixielandstücken über gefühlvolle Blues und Balladen bis zu den Wurzeln des Ragtime, wo kein Geringerer als Beethoven mitmischte. „Er ist der Vater des Ragtime“, sagte Michael Rox, bevor seine flinken Finger über das Piano flogen.

Inge Müller aus Birkendorf: „Ich bin Fan der Hinterhausjazzer und war so gut wie bei jedem ihrer Konzerte im Schlosshof, es macht einfach Freude ihnen zuzuhören und die Atmosphäre im Schlosshof ist das Beste überhaupt, kein Vergleich zu drinnen.“
Inge Müller aus Birkendorf: „Ich bin Fan der Hinterhausjazzer und war so gut wie bei jedem ihrer Konzerte im Schlosshof, es macht einfach Freude ihnen zuzuhören und die Atmosphäre im Schlosshof ist das Beste überhaupt, kein Vergleich zu drinnen.“

Immer wieder zeigten einzelne Bandmitglieder in virtuosen Soloeinlagen, dass sie wahre Meister auf ihren Instrumenten sind. Jerry Gabriel beispielsweise brachte seine Klarinette zum Tanzen, und Andy Lawrence zog alle Register auf der Trompete.

Helmut Kaiser aus Birkendorf: „Ich bin Jazzliebhaber, wenn ich kann, gehe ich zu jedem Konzert der Surianer im Tiengener Schlosshof. Der Schlosshof ist für mich ein Stück Heimat, bei den Konzerten dort passt für mich immer alles zusammen.“
Helmut Kaiser aus Birkendorf: „Ich bin Jazzliebhaber, wenn ich kann, gehe ich zu jedem Konzert der Surianer im Tiengener Schlosshof. Der Schlosshof ist für mich ein Stück Heimat, bei den Konzerten dort passt für mich immer alles zusammen.“

Wie immer bewirteten die Surianer an einem Stand. Wer in seiner Nähe saß, hatte den Duft von Grillwürsten in der Nase. Gegen 23 Uhr ging der rundum gelungene Jazz-Sommerabend mit „What a wonderful World“ als Zugabe zu Ende. „Ein besseres Lied zum Abschluss in diesem wunderschönen Schlosshof gibt es nicht“, verabschiedete sich Michael Rox im Namen der Band vom Publikum. Ihr Name ist übrigens wie ihre Musik authentisch: Als Mieter im Hinterhaus von Frl. Mayer in Freiburg starteten vor fast 50 Jahren damalige Studenten ihre Karriere als Jazzband.