Der Hauptversammlung im Gasthaus Kreuz der KFD Riedern ist eine Wortgottesfeier mit der Gemeindereferentin Martina Knöpfel-Lüssem und der Singgruppe Harmonie vorausgegangen. Hauptthema war die dringende Entscheidung darüber, wie es mit der KFD weitergeht. Die Optionen: Sich dem Bundesverband anschließen oder die katholische Frauengemeinschaft auflösen.

Im September 2021 fand eine Informations-Veranstaltung über die Zukunft der KFD statt und über die Vorschrift, dem Bundesverband beizutreten oder die katholische Frauengemeinschaft aufzulösen.

Die Dekanatsvorsitzende informiert

Die Dekanatsvorsitzende Birgit Widmer referierte ausführlich über die Situation der katholischen Frauengemeinschaften, die sich beim Bundesverband anmelden müssten, um weiter bestehen bleiben zu können. Angelika Werner teilte mit, dass sich der Vorstand Gedanken über die Zukunft gemacht hatte, auch zwei Frauen gefunden wurden, die bereit seien, für Waltraud Böhler und Regina Wehle, die nicht mehr zur Verfügung stünden, ein Vorstandsamt zu übernehmen.

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Allerdings werde dieser Vorstand, so die Aussage, die Ämter nur übernehmen, wenn sich die Frauengemeinschaft dem Bundesverband anschließe. Die Frauengemeinschaft Riedern beschloss, dem Bundesverband beizutreten. Frauen der KFD, die die Beitrittserklärung nicht unterschreiben, gehörten der neuen Frauengemeinschaft nicht mehr an.

Verabscheidung der scheidenden Vorstände

Im Anschluss wurden Irmgard Blatter-Kramhöller, Kerstin Grosse-Duttlinger, Petra Schäfer und Angelika Werner in das Vorstandsteam gewählt. Zur Kassiererin wurde Andrea Brandau und zur Schriftführerin Petra Walter gewählt. Kassenprüferinnen sind Adelheid Bucher und Andrea Schlaffmann. Regina Wehle und die langjährige Vorsitzende Waltraud Böhler wurden verabschiedet.

Rückblick auf vielfältige Aktivitäten

In ihrem Rückblick berichtete Petra Walter von einer großen Vielfalt an Aktivitäten der Frauen. 2019 hatten sich die Frauen mit Kaffee- und Kuchenverkauf am Mittelaltermarkt beteiligt, konnten ein Helferfest durchführen, einen Frühstücks-Brunch anbieten und noch eine Halbtags-Wallfahrt nach Lindenberg und St. Peter unternehmen. Während der Pandemiezeit hatte die Frauengemeinschaft die möglichen wiederkehrenden Einsätze erbracht, den Erntedankaltar hergerichtet, den Adventschmuck für die Kirche hergestellt, die Anlagen gepflegt, Andachten und Gebetsstunden gestaltet.

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