Vor zwei Jahren hatte die Narrenzunft Wurzelsepp die in Vergessenheit geratene Tradition des Theaterspielens in Berau wieder aufgegriffen und spielte erstmals Theater in ihrer Vereinsgeschichte. Dies kam in Berau gut an und so beschloss die Narrenzunft, auch in diesem Jahr wieder auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zu steigen. Am Wochenende, 16. und 17. November, darf in der Falkensteinhalle gelacht werden bei dem Schwank „TuS Wadenkrampf im Showfieber“.

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Seit Längerem wird dreimal wöchentlich geprobt, die Akteure haben Spaß dabei und sind mit vollem Engagement bei der Sache, wie bei einem Besuch der Proben unschwer festzustellen ist. Die Narrenzunft freut sich, dass auch Nichtmitglieder in der Schauspieltruppe aktiv sind, sie alle sind Bühnenbegeisterte. Einige der Laienschauspieler haben bereits Bühnenerfahrung.

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Erstmals auf der Bühne stehen Severin Moosmann und Cornelius Bücklers. Unter der Regie von Karin Hallenbarter, die über Bühnenerfahrung verfügt, wird eifrig geprobt. Sie ist es auch, die als Souffleuse fungiert. Immer einsatzbereit und bei den Proben präsent ist der stellvertrende Vorsitzende der Narren Sebastian Schlachter, der immer hilft, wenn Not am Mann ist.

Mit viel Herzblut und Freude am Theaterspielen studieren sie den Schwank in drei Akten „TuS Wadenkrampf im Showfieber“ ein. Im Stück steht beim TuS Wadenkrampf das 75-jährige Bestehen vor der Tür und die Alte-Herren-Mannschaft hat sich bereit erklärt, das Fest auszurichten. Dafür sind Ideen gefragt und davon gibt es einige. Doch was letztlich aus dem Sportvereinsjubiläum wird, das erfährt der Zuschauer dann beim Besuch des Theaters. Eins ist sicher: Lachen ist angesagt.