Ein bewegtes Jahr liegt hinter den Verantwortlichen des FSV Riedern am Wald 1928. Das große Vorhaben, den Sportplatz am Hasenwald zu erneuern und zu vergrößern, wurde mit großem Einsatz und viel Ehrenamt umgesetzt. Gleichzeitig mit der Einweihung des Platzes konnte das 90-jährige Bestehen des Vereins gefeiert werden. Der Kassierer Werner Brandes hat aufschlussreich über die Finanzen informiert und die große Spendenbereitschaft hervorgehoben. Die übersichtliche und sorgfältige Kassenführung wurde ihm von Klaus Stiegeler mit einem Dank für die Arbeit bestätigt.

Vorstandsspitze bestätigt

Der gesamte Vorstand wurde entlastet. Die Neuwahlen hat der Ortsvorsteher von Riedern, Albert Baumeister, übernommen. Die bisherige Vereinsführung mit Ralph Reichenbach, Vorsitzender, Alfons Selb, stellvertretender Vorsitzender und Werner Brandes als Kassierer wurde einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Albert Baumeister überbrachte die Grüße von Bürgermeister Tobias Gantert und vom Ortsvorsteher Christoph Wehle von Hürrlingen und hat allen für die geleistete Arbeit gedankt. Er sagt dem FSV die Unterstützung zu, dass für die Bewässerung des Platzes eine Wasserleitung vom alten Reservoir zum Sportplatz gelegt werden kann. Angekündigt wurde das traditionelle Pfingstsportfest. Es sind Spiele der Alten Herren, der Frauen, und der aktiven Mannschaften vorgesehen. Es werden Jugendturniere ausgetragen und der FSV ist bestrebt, das Turnier am Pfingstmontag wieder attraktiv zu machen. Die Ortschaftsgremien werden zu einem Elfmeterschießen eingeladen. Auch der beliebte Feldgottesdienst am Montag ist geplant.

Albert Baumeister weist Kritik zurück

Der neuangelegte Rasenplatz braucht nach dem langen trockenen Sommer noch eine Zeit zur Erholung und für das Nachsäen braucht man wärmere Temperaturen. Die kritischen Stimmen bezüglich der mangelnden Bewässerung im vergangenen Sommer hat Albert Baumeister zurückgewiesen. „Die öffentliche Wasserversorgung hat bei dem langen, trockenen Sommer 2018, keine größeren Mengen von Trinkwasserentnahmen zugelassen.“ Der Vorsitzende Ralph Reichenbach bestätigte: „Es war verboten, aus öffentlichen Gewässern Wasser zu entnehmen.“