Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Wallfahrtskirche Todtmoos erneuerten die Todtmooser Pauliner Patres Roman, Lukas und Slawomir ihr Ordensgelübde. Anlass war das Patrozinium des Paulinerordens.

In seiner Predigt ging Pater Roman auf die Entstehungsgeschichte und die Bedeutung des Ordens aus dem polnischen Tschenstochau ein. Der feierliche Gottesdienst wurde von einer Schola des Kirchenchores musikalisch begleitet.

Im Todtmooser Paulinerkloster konnten am Tag der offenen Klostertüre die Räumlichkeiten besichtigt werden.
Im Todtmooser Paulinerkloster konnten am Tag der offenen Klostertüre die Räumlichkeiten besichtigt werden. | Bild: Andreas Böhm

Am Ende der Messfeier bedankte sich die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates der Seelsorgeeinheit Todtmoos-Bernau, Elvira Köpfer, bei den drei Patres für ihre seelsorgerische Arbeit in den beiden Gemeinden. Als „Nervenfutter“ für die Geistlichen hatte sie eine selbstgebackene Schwarzwälder Kirschtorte mitgebracht.

Beim Tag der offenen Klostertüre im Todtmooser Paulinerkloster bestaunten die Besucher die große Modelleisenbahn von Pater Roman.
Beim Tag der offenen Klostertüre im Todtmooser Paulinerkloster bestaunten die Besucher die große Modelleisenbahn von Pater Roman. | Bild: Andreas Böhm

Im Anschluss an den Gottesdienst luden die Patres zu einem Tag der offenen Klostertür in das ehemalige Pfarrhaus ein, das seit dem Einzug des Paulinerordens im August 1987 als Kloster für den Orden genutzt wird. In der barocken Diele des 1733 erbauten Superioratsgebäudes wurden die Gäste von den Patres bewirtet. Einige Räume des Klosters konnten besichtigt werden.