Auf dem beliebten Todtmooser Single-Trail für Mountainbiker stehen einige Arbeiten an. Über den aktuellen Sachstand diskutierte der Gemeinderat unlängst. Nach Angaben von Volkard Bartel, der zusammen mit anderen Mitgliedern des Skiclubs, den Trail ehrenamtlich betreut und eine Bestandsaufnahme gemacht hatte, nannte einige neuralgische Punkte, die einer Nachbesserung bedürfen.

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Bedingt durch die trockene Witterung und starke Frequentierung treten Steine zutage. Diese müssten aus Sicherheitsgründen nach dem Wunsch Bartels wieder mit Erdreich oder Lehm bedeckt werden. Zudem lägen im Bereich des Trails einige umgestürzte Baumstämme auf der Strecke. Ebenfalls sei eine Rohrdurchführung gebrochen. Die Schilder des Naturparks, welche das Mountainbikenetz kennzeichnen, seien ausgebleicht und schlecht lesbar, so Volkhard Bartel. Einig war man sich in der Ratsrunde darüber, dass der Trail in einem guten Zustand erhalten werden soll. Eine Verlegung der Strecke auf einem Teilstück wurde von Bettina Fuchs, CDU, nicht befürwortet: „Es ist besser, einige Stellen zu entschärfen, als die Trasse zu verlegen“. Auch Jörg Oehler, Freie Wähler, sprach sich dafür aus, den bestehenden Trail gefahrlos zu machen. Mit den Verantwortlichen des Skiclubs soll nun besprochen werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Freie Wähler Rat Wolfgang Jehle dankte in dem Zusammenhang den ehrenamtlichen Helfern für die Pflege und Instandhaltung des Trails.

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