Elisabeth Baumeister

Die Herdöpfelernte auf dem Gemeinschaftsfeld von Klaus Bastian ist auch in diesem Jahr flott erledigt worden. Vom nassen Wetter hat sich niemand abhalten lassen. Ausgestattet mit Gummistiefeln und Regenjacke waren auch die Kinder wieder mit großem Eifer dabei.

Das könnte Sie auch interessieren

Die gelbe Knolle ganz ohne den Einsatz von Chemie ist sehr beliebt. Klaus Bastian trifft bei der Auswahl der Kartoffeln, solche, die eine hohe Resistenz aufweisen. Er hat drei verschiedene Sorten angebaut, die sich in der Küche unterschiedlich gut verarbeiten lassen. Die Marabel, eine Pell- und Salzkartoffel, die Jelly für Kartoffelbrei und Rösti ist zudem eine gute Lagerkartoffel und die Agria ist hervorragend für Pommes oder Ofenkartoffeln geeignet.

Das könnte Sie auch interessieren

Als die Arbeit getan war, wurden alle von Familie Bastian kulinarisch mit Kartoffelsuppe und Kartoffelpuffer bewirtet. Ein einzigartiges Fest auf dem Kartoffelacker, zu dem auch die älteren Leute zu Kaffee und Kuchen eingeladen waren. Schlussendlich war es für Groß und Klein ein gutes Gefühl, nach der Arbeit auch gleich den Lohn mit nach Hause zunehmen. „Ich bin voll und ganz zufrieden, die Ernte ist trotz dem trockenen Sommer besser ausgefallen, als ich gedacht habe,“ so Klaus Bastian, Initiator des Gemeinschaftsprojekts.

Auch in diesem Jahr konnte die Ernte sehr flott erledigt werden. Vom nassen Wetter hat sich niemand abhalten lassen.
Auch in diesem Jahr konnte die Ernte sehr flott erledigt werden. Vom nassen Wetter hat sich niemand abhalten lassen. | Bild: Gudrun Hogg