Ein Großbrand in Ewattingen hat ein altes landwirtschaftliches Gebäude im Lerchenweg in der Nacht zum Mittwoch in Schutt und Asche gelegt. Die Ermittlungen zur Brandursache können nach Aussage von Olaf Straube vom Polizeiposten Bonndorf noch nicht aufgenommen werden. Noch sei die Brandstelle zu heiß, außerdem sei die Ruine einsturzgefährdet, sodass ein Zugang aus Sicherheitsgründen untersagt sei.

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Das weitere Vorgehen ist insofern noch offen, sagte Olaf Straube, der mit den Ermittlungen in dem Brandfall betraut ist. Das Gebäude war vermietet, der Bewohner hatte sich beim Versuch, seine Hunde zu retten, verletzt und wurde in die Klinik gebracht.

Das 200 Jahre alte Bauernhaus im Wutacher Ortsteil Ewattingen wurde bei dem Brand am Dienstag völlig zerstört.
Das 200 Jahre alte Bauernhaus im Wutacher Ortsteil Ewattingen wurde bei dem Brand am Dienstag völlig zerstört. | Bild: Olaf Thor

Wie es dem 31-Jährigen aktuell geht, konnte Bürgermeister Christian Mauch auf Anfrage nicht sagen. Klar sei jedoch, dass die Gemeinde dafür sorgen wird, dass dem Mann nach seinem Krankenhausaufenthalt eine Wohnmöglichkeit geboten wird, sollte sich im privaten Bereich keine Lösung abzeichnen. Wie Mauch weiter erläuterte, konnte für den Hund, der gerettet wurde, eine Bleibe gefunden werden. Der zweite Hund ist nach wie vor verschwunden.