Der Kirchenchor Frohsinn aus Lembach wird auch in den nächsten beiden Jahren vom bisherigen Vorstand geführt, der bei der Hauptversammlung in den Ämtern bestätigt wurde. Für jeweils 40-jährige Vereinstreue wurden Christa Asal und Alfred Troll geehrt.

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Vorsitzende Simone Blattert begrüßte alle 15 Mitglieder sowie Pfarrer Fabian Schneider und Bürgermeister Christian Mauch. Der kleine Chor traf sich im vergangenen Jahr zu insgesamt 36 Proben, der durchschnittliche Probenbesuch lag bei über 90 Prozent. Geehrt wurden die besten Probenbesucher, von denen Simone Blattert, Petra und Bernhard Raufer sowie Dirigent Rudolf Woll nicht ein Mal gefehlt hatten. Neben den acht kirchlichen Auftritten unterstützte man die Pfarrgemeinde bei verschiedenen Arbeiten, so Schriftführer Bernhard Raufer. Sehr gut kam das Frühstück an, das die Chormitglieder für die etwa 70 Gläubige des Emausgang im Haus der Vereine hergerichtet hatten. Aber auch das Gesellige kam nicht zu kurz.

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Nach dem Kassenbericht von Damar Woll, die laut den Kassenprüfern Petra Raufer und Petra Troll einwandfrei geführt wurde, wurde der Vorstand entlastet und neu gewählt. Unter der Wahlleitung von Bürgermeister Christian Mauch wurden alle Mitglieder in ihren Ämtern bestätigt.

Urkunden für die Geehrten

Eine besondere Freude war es für die Vorsitzende, Christa Asal und Alfred Troll mit der Urkunde des Cäcilienverbandes der Erzdiözese Freiburg für ihre 40-jährige Vereinstreue auszuzeichnen. Sopranistin Christa Asal trat im November 1979 in den Chor ein und hatte ab 1995 neun Jahre als Kassenführerin die Finanzen unter sich. Alfred Troll begann das Singen als 21-jähriger im März 1979. Bis heute fährt er zu jeder Probe von Münchingen nach Lembach, was ihm hoch anzurechnen sei, so die Vorsitzende.

Wichtige Institution für das Dorf

Pfarrer Fabian Schneider überreichte den Geehrten die Urkunden und merkte an, dass der Verein eine wichtige Institution für das Dorf sei. Der Pfarrer ging auf die offenen Stelle des Pastoralreferenten in der Seelsorgeeinheit ein, die schon sein über einem Jahr ausgeschrieben sei und sich bisher noch niemand gemeldet habe. Man dürfe die Hoffnung auf Unterstützung nicht aufgeben, so Christian Mauch. Auch er sprach Dankesworte für den harmonischen und beständigen Verein aus.