Die notwendigen Maßnahmen im Haushaltsjahr 2020 und die mittelfristige Finanzplanung (2021-2023) waren ein Thema im Ortschaftsrat Wangen. Ortsvorsteher Harald Hofmeier besprach sich zum letzten Mal mit seinen Räten über dieses Thema. Bis zur offiziellen Wahl in der Gemeinderatssitzung im September ist er noch geschäftsführender Ortsvorsteher, erst anschließend ist der bereits gewählte neue Ortsvorsteher Matthias Utz auch offiziell im Amt.

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Der für alle Wangener wichtige Neubau des Gemeindesaals mit Feuerwehrgerätehaus ist mitten im Gang, die Restfinanzierung läuft über den Feuerwehr, somit kann dieser Posten nun endgültig von der „Wunschliste“, der Mittelanmeldung für Ober-/Unterwangen gestrichen werden. Als nächstes stehen hier die Mittelanmeldungen für die Möblierung des Saales mit Tischen und Stühlen an, hier schlug Harald Hofmeier vor, dass genau wie in den anderen Ortsteilen verfahren wird. Auf Priorität eins und damit ganz oben stand außerdem die Michaelstraße, die auf einer Länge von 200 Metern saniert wurde im Zusammenhang mit dem Breitband.

 

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Auch dieser Posten kann als erledigt abgehakt werden. Mit Bauamtsleiter Frank Gatti werden noch Posten besprochen wie das Gelände beim Parkplatz, hier wurden 1000 Euro für die Absicherung bereitgestellt. Außerdem sollen im Bereich der Straßenbeleuchtung noch Pfosten gesetzt werden, die Kabel liegen bereits da. Das morsche Dach beim Gasthaus „Rank“ hat noch eine Spannleuchte, bevor das Dach einstürzt, soll eine Änderung geplant werden. Länger diskutiert wurde das Buswartehäuschen auf der Alp. Harald Hofmeier schlug eine weitere Variante des idealen Ortes für das Buswartehäuschen vor, damit die Kinder sicher sind, während sie warten müssen.

 

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Die Ortschaftsräte beschlossen, vier Punkte mit Priorität eins auf die Liste zu setzen: Es bleibt das Geländer beim Rathaus Unterwangen, außerdem kommt die Inneneinrichtung des Gemeindesaals hinzu (Tische und Stühle). Die Straßenbeleuchtung im Herdle steht auf Priorität eins, dagegen die Straßenbeleuchtung in Sparenberg auf Priorität zwei. Außerdem die abrutschende Straße oberhalb von Klaus Isele, dazu der neue Platz für das Buswartehäuschen. Bürgermeister Joachim Burger richtete Dankesworte an Harald Hofmeier, der nach 25 Jahren im Ortschaftsrat und davon 20 Jahren als Ortsvorsteher nicht mehr zur Wahl angetreten war. Besonders lobte er die Bemühungen um das Hauptprojekt Gemeindesaal. Harald Hofmeier: „Mir hat das viel gebracht, vor allem menschlich. Auch habe ich viel gelernt. Ich bin froh, dass ein Jüngerer weitermacht.“