Sie waren nicht untätig, die aktiven Künstler des Kunstvereins Stühlingen. Bereits seit einigen Wochen bereiten sie sich auf eine ganz besondere Ausstellung vor und konnten dabei durch Ruth Bächtold aus Beringen einen ganz außergewöhnlichen Ort für diese Ausstellung finden, das Ortsmuseum in Beringen in der Schweiz.

Gerade das Ambiente dieses Museums und die Atmosphäre animierte die Künstler, ganz besondere Werke zu schaffen. Das Thema lautete ganz einfach "Es war einmal, wenn Dinge erzählen". Inspiriert von den in diesem Heimatmuseum bereits anschaulich platzierten Exponaten konnten sich die Künstler Anregungen holen und ganz besondere Werke dabei entstehen lassen.

In den historischen Mauern des ehemaligen Schlosses Beringen, das in ein Heimatmuseum umgewandelt dem Besucher gesammelte Exponate aus dem täglichen Leben von Jahrhunderten zeigt, sind die Künstler momentan dabei, ihre neu geschaffenen Werke mit den einzelnen Themen für die Ausstellung zu verbinden.

Mit im Boot: Christian Pflanzl (Stühlingen), Jochen Lemke (Altenburg), Edyta Nadolska-Scheib (Küssaberg), Ruth Bächtold (Beringen), Trudi Schüeli (Schleitheim), Nicole Manuel (Schaffhausen), Helga Wildner (Jestetten), Verena Wanner (Neunkirch), Hans Russenberger, der Vorsitzende des Kunstvereins Stühlingen sowie Martin Ope (Altenburg).

Öffnungszeiten: Die Vernissage ist am Sonntag, 9. September, um 14 Uhr im Ortsmuseum in Beringen. Weitere Öffnungen sind am Sonntag, 16. September, um 14 Uhr, am Sonntag, 23. September, um 14 Uhr und an diesem Sonntag gibt es um 16 Uhr eine Lesung durch die Autorin Ulrike Halbe-Bauer mit Textauschnitten aus dem Leben der Badischen Revolution 1848. Am Sonntag, 30. September, 14 Uhr, ist Finissage.