Stühlingen Die Geißenzunft Weizen zieht ein positives Fazit über das große Kleggau-Narrentreffen

Der Vorsitzende der Geißenzunft Weizen, Christian Schelble, freut sich über den friedlichen und harmonischen Verlauf des Kleggau-Narrentreffens und die positiven Rückmeldungen der Gastzünfte.

Das Kleggau-Narrentreffen 2015 in Weizen ist vorbei. Die Weizener können nun mit den vielen Helfern, die sich freiwillig für dieses Narrentreffen eingebracht haben und das Dorf in eine riesige Festmeile verwandelt hatten, nach den Aufräumarbeiten zurücklehnen und auf ein gelungenes Narrentreffen zurückschauen. Wie gut dies gelungen ist, stellte der Vorsitzende Christian Schelble in seinem Fazit fest. „Es war ein tolles Programm, alles ist friedlich und harmonisch verlaufen, es gab keine Zwischenfälle und nur ganz wenige kleine Einsätze für das DRK. Von allen haben wir nur sehr positives Feedback erhalten. Auch wenn bedeutend mehr Teilnehmer als angemeldet dabei waren, so waren doch runde 10 000 Leute in und um Weizen.“

Schon beim Zunftmeisterempfang am Sonntagvormittag hatte sich gezeigt, dass der Umzug richtig umfangreich werden wird. Der Veranstaltungsraum im Vereinsheim platzte beinahe aus allen Nähten, so viele Abordnungen der befreundeten Vereine, dabei nicht nur aus der Kleggau-Narrenvereinigung, sondern aus der gesamten Südbadischen Region, waren die Vertreter der teilnehmenden Zünfte zu diesem Empfang gekommen. Schließlich kommen Kleggau-Narren nicht unbedingt aus dem Klettgau, das Einzugsgebiet erstreckt sich weit über die Grenzen des Klettgaus hinaus. Die Schirmherrin des 35. Kleggau-Narrentreffens, Isolde Schäfer, konnte dies ganz genau erklären, hatte sie doch eigens die Freundschaft der Hungrigen Stühlinger mit der Geißenzunft dadurch demonstriert, dass sie ihr Häs kurzerhand mit einem umgelegten Geißenfell verziert hatte. Ebenso erfreulich war die Präsenz der Politiker aus der Region. Neben Landrat Martin Kistler waren Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB Thomas Dörflinger, MdL Felix Schreiner und Bürgermeister sowie Ortsvorsteher Gäste der Geißenzunft.

Wenn auch in Weizen das ganze Dorf viele Tage im Ausnahmezustand war, so können doch alle stolz sein auf das, was sie geleistet haben. Die Organisation hat bestens geklappt und letztlich haben sie vielen närrischen Freunden große Freude bereitet. Wer dabei gewesen ist, wird dieses Narrentreffen noch lange in Erinnerung behalten.

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