Bei den Vorstandswahlen gab es wenig Veränderungen an der Vereinsspitze, Hermann Popiolek wurde zum neuen Schriftführer, Carmen Schuch zur Beisitzerin gewählt. Die anderen Vorstandsmitglieder um die Vorsitzende Christina Haberstieg wurden im Amt bestätigt. Noch in diesem Jahr will man eine neue Leinwand anschaffen.

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Mit einem nur wenig veränderten Vorstand geht der Verein Kino und Kultur in die kommenden zwei Jahre. Hermann Popiolek löste als Schriftführer Ulrike Ganzmann ab, die ihr Amt zur Verfügung gestellt hatte. Neu im Vorstand ist auch Beisitzerin Carmen Schuch. Die Vorsitzende Christina Haberstieg, die stellvertretende Vorsitzende Gabi Benz, Kassiererin Monika Schwinkendorf und Beisitzerin Andrea Rudolf wurden im Amt bestätigt.

20 Filme im Vorjahr

20 Filme, darunter drei Komödien und sechs biografische Spielfilme, zeigte der Verein im vergangenen Jahr. 1453 Erwachsene und 85 Kinder und Jugendliche besuchten die 35 Vorstellungen, durchschnittlich 43 Besucher wurden pro Vorstellung gezählt. Highlight des Jahres war der Film „Bohemian Rhapsody“, bei dem beste Stimmung herrschte. Der Film wurde im Rahmen einer Spendenaktion für die Anschaffung einer neuen Leinwand gezeigt, rund 3500 Euro an Spenden kamen zusammen.

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Die neue Leinwand soll noch in diesem Jahr angeschafft werden, an den Kosten von rund 10.000 Euro wird sich die Stadt mit 3000 Euro beteiligen. Auch über eine neue Lautsprecheranlage wird nachgedacht. Allerdings plant auch die Stadt die Anschaffung einer neue Beschallungsanlage für den Kursaal. Daher will der Verein mit der Stadt über eine gemeinsam nutzbare Lautsprecheranlage ins Gespräch kommen.

Ende August geht es wieder los

Corona machte auch dem Verein Kino und Kultur einen Strich durch die Planungen, Filmvorführungen konnten vorübergehend nicht stattfinden. Ende August soll nun aber der erste Film seit dem Lockdown gezeigt werden, am Freitag, 28., und Sonntag, 30. August, steht „Vom Gießen des Zitronenbaums“ auf dem Programm.

Aus den Reihen der Mitglieder wurde eine verstärkte Mitgliederwerbung – der Verein zählt seit Jahren konstant etwa 50 Mitglieder – angemahnt und Bürgermeisterstellvertreter Andreas Fritz lobte das während des vergangenen Jahres Geleistete als sehenswert.