Bei der Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln vom 2. bis 22. Juli radelt auch Schwörstadt wieder für nachhaltige Mobilität, Bewegung, Klimaschutz und Teamgeist mit. Und die Rheinfelder Klimaschutzmanagerin Tabea Lerch lädt alle Teilnehmer zu einer Auftaktradtour in die Nachbargemeinde ein.

Bei dem Wettbewerb geht es um Spaß am Fahrradfahren und Preise, aber vor allem darum, viele Menschen fürs Umsteigen aufs Fahrrad im Alltag zu gewinnen und die Vorteile des Radfahrens zu erfahren, teilt die Gemeindeverwaltung Schwörstadt mit. Interessierte können ein Stadtradeln-Team gründen oder einem beitreten.

Jeder Kilometer zählt und hilft

Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann online ins Kilometerbuch eingetragen oder direkt über die Stadtradeln-App getrackt (gemeldet) werden. Im Stadtradeln-Zeitraum findet auch wieder eine Stempelaktion in den 14 teilnehmenden Gemeinden des Landkreises Lörrach statt. Die Stempelkarten liegen in den dortigen Rathäusern aus. Für Teilnehmer winken Gewinne. Dafür müssen mindestens acht Stempel der am Stadtradeln teilnehmenden Gemeinden auf der Stempelkarte gesammelt werden.

Teilnehmern winken Preise

Den Stempel aus Schwörstadt will sich auch die Rheinfelderin Tabea Lerch mit ihren Mitstreitern am Samstag, 2. Juli, gleich holen, wie es in einer Mitteilung weiter heißt. Los geht die Tour um 11 Uhr auf dem Oberrheinplatz in Rheinfelden. Wer die Stempelkarte an die aufgedruckte Adresse einsendet, nimmt an der Verlosung teil. Diese findet unter allen Stempelkarten mit mindestens acht Stempeln statt.

Im vergangenen Jahr hatten neun Teams mit insgesamt 34 Teilnehmern aus Schwörstadt eine Gesamtsumme von 9500 Kilometern auf dem Fahrrad zurückgelegt. In Rheinfelden haben sich 234 Radfahrer registriert, um drei Wochen lang gemeinsam in die Pedale zu treten.

Die OB-Wette gilt

Besonderer Jubiläums-Clou in diesem Jahr ist die OB-Wette. Sollten mehr als 500 Teilnehmer beim Stadtradeln mitmachen, dann stiftet die Stadt eine Fahrrad-Service-Station, so das Versprechen von Oberbürgermeister Klaus Eberhardt.