Schwörstadt/Weil am Rhein Künstlerin Andrea Späthe stellt neues Triptychon in Ötlingen vor

Ein neues Werk von Andrea Späthe aus Schwörstadt ist in der Freilichtgalerie Art-Dorf in Ötlingen zu sehen sein. Am 23. Juli findet dort der Tag der Kunst statt.

Der „Tag der Kunst“ im Zusammenhang mit der Freilichtgalerie Art-Dorf, der alle zwei Jahre in Ötingen stattfindet, ist am Sonntag, 23. Juli.

In diesem Jahr werden es zehn Jahre, seit auf Initiative von Gerhard Hanemann das Art-Dorf mit den zahlreichen Gemälden und Skulpturen an Hauswänden und in Vorgärten ins Leben gerufen wurde. Wie in den Jahren zuvor wird hierfür die Ortsdurchfahrt durch Ötlingen gesperrt.

Etwa 80 Künstler aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Italien, Portugal und Spanien wirken mittlerweile an der Freilichtgalerie in Ötlingen mit. Zahlreiche neue Kunstwerke kommen bis zum Tag der Kunst hinzu, wie Hanemann mitteilt. Die Gastronomie und die Ötlinger Vereine sowie der Ötlinger Kindergarten werden wirten.

Viele Künstler werden vor Ort tätig sein, um den Besuchern Einblick in ihr Schaffen zu geben und ihre Kunstwerke zum Kauf anzubieten. Andrea Späthe aus Schwörstadt ist dieses Jahr das zweite Mal mit am Start. Das letzte Mal am Tag der Kunst malte sie ein Gemälde "Ferrari", das sie an einen Kunstinteressierten aus Basel verkauft hat.

Das Gemälde trägt den Namen "Ast im Fenster".
Das Gemälde trägt den Namen "Ast im Fenster". | Bild: privat

In diesem Jahr stellt Andrea Späthe ihr neues Triptychon "Ast im Fenster" aus. Das Besondere an dem Werk ist, dass es auf drei Alu-Dipond-Platten gemalt ist.

Auch die zweifache Grundierung sowie das zweifache Verspachteln mit feiner Strukturmasse und die Farben seien extra für den Außenbereich gewählt worden, verrät die Künstlerin.

"Zum Schluss habe ich es mit einem Firn überzogen, der UV gefiltert ist. So ist es Wetter beständig und gut geeignet für die Freilichtgalerie im Außenbereich, kann aber jederzeit auch im Innenbereich platziert werden", sagt Andrea Späthe.

Den „Ferrari“, ihr vorheriges Werk, hat die Künstlerin nach Basel verkauft, worauf sie besonders stolz ist. "Einfach war es nicht, ihn herzugeben, denn es war mein erstes Bild mit Übergröße."

Die neuen Kunstbesitzer des Ferraris haben der Künstlerin angeboten, sie könne immer wieder gerne vorbei kommen, um ihn zu sehen. "Es ist halt wie ein Teil von mir", sagt Andrea Späthe.

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