Die betroffene Familie erfährt Hilfe aus der Nachbarschaft und dem Bekanntenkreis. Die Höhe des entstandenen Schadens liegt nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich.
 
Die Löscharbeiten hatten sich schwierig gestaltet, vor allem ging es darum, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Häuser zu verhindern. Die Feuerwehr Schwörstadt wurde von mehreren benachbarten Feuerwehren unterstützt.

Unter anderem musste zur Löschwasserversorgung Wasser aus dem Rhein entnommen werden. Hierzu wurden Schlauchverbindungen vom Rhein bis an den Brandort gelegt.

Die Anstrengungen der Feuerwehren wurden dadurch beträchtlich behindert, dass mehrere Fahrzeugführer verbotenerweise als Abkürzung den Verbindungsweg von der Kraftwerksstraße an den Gleisen entlang zur Eisenbahnstraße/Rheinbadstraße suchten und die Löschwasserschläuche beim Überfahren stark beschädigten.