Zum Jahreswechsel haben wir den Bürgermeistern von Laufenburg, Murg, Görwihl, Rickenbach, Herrischried und Todtmoos zehn teils persönliche, teils die Gemeinde betreffenden Fragen zukommen lassen. Hier veröffentlichen wir die Antworten des Rickenbacher Bürgermeisters Dietmar Zäpernick.

Sind Sie froh, dass 2020 vorüber ist? Ja und nein. Vieles hört ja nicht automatisch am 31.12. auf. Unruhen, Naturkatastrophen etcetera. Allerdings ist der Jahreswechsel immer ein Gefühl des Neuanfangs.

Was hat Sie vergangenes Jahr besonders gefreut? Wie die Rickenbacher/innen diszipliniert mit der Pandemie umgegangen sind. Auch die Hilfsbereitschaft untereinander war bemerkenswert.

Was war besonders unerfreulich? Der Lockdown hat einige Einzelhändler und Unternehmen in Existenznöte gebracht.

Welches ist das wichtigste Projekt, das vergangenes Jahr in Rickenbach verwirklicht wurde? Mit Schule und Breitband haben wir extrem wichtige Projekte, die über mehrere Jahre gehen. Die Einrichtung der Kindergartenaußenstelle Willaringen war ebenfalls wichtig.

Was ist die wichtigste Sache, die liegenblieb? Durch Corona war der Kontakt zu den Bürgern stark eingeschränkt.

Warum könnte 2021 ein besseres Jahr für die Gemeinde werden als 2020? Der Schulneubau wird fertig gestellt werden. Dann geht es an die Sanierung des Altbaus. Im Breitbandausbau werden wir auch voran kommen

Was wünschen Sie sich als Bürgermeister für Ihre Gemeinde? Solide Finanzen, weiterer Ausbau der Infrastruktur, für die Menschen Glück und Gesundheit.

Was wünschen Sie sich 2021 persönlich? Wiederwahl zum Bürgermeister. Glück und Gesundheit für mich und meine Familie.

Wenn Ihre Gemeinde einen Sechser mit Superzahl im Lotto hätte, was sollte mit dem Geld getan werden? Neues Gebäude für Bauhof und Feuerwehrabteilung Willaringen.

Welche Schlagzeile würden Sie 2021 gerne lesen? Alle Rickenbacher/innen sind gesund und glücklich.

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