Die Fasnachtsclique Hotzenwälder Urrinder hat ihr Kälbefest auf dem Gelände beim Energiemuseum Hottingen gefeiert. Das weitläufige Areal fern der Hauptstraße eignet sich bestens für Familien mit kleinen Kindern. „Man muss sich nicht ständig Sorgen machen und es hat viel Platz und keinerlei Verkehr“, bemerkte eine entspannte Mutter.

<strong>Mit Gefühl:</strong> Die Waldbergteufel aus Wehr beim Spiel "Wasserhut". Hier ging es darum, wer am meisten Wasser transportiert.
Mit Gefühl: Die Waldbergteufel aus Wehr beim Spiel "Wasserhut". Hier ging es darum, wer am meisten Wasser transportiert. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Gaudi-Olympiade, am Sonntag stand ein Frühschoppen und viele Aktionen für Kinder auf dem Programm. Sophia und Timo Häßle hatten sich für die Gaudi-Olympiade acht Spiele ausgedacht, die Organisation übernahmen Mike Huber und die Zunft. Zum Turnier traten sieben Mannschaften an: Don Ranzos Rasselbande aus Wiechs, Schofseggel Hüsingen, Pressluftschuppen, Hotzenguggis Herrischried, Waldbergteufel Wehr, Hooriwälder Herrischried und die Kampftrinkerinnen (die Turnerfrauen aus Rickenbach).

<strong>Mit Geschick:</strong> Die Kampftrinkerinnen aus Rickenbach (Turnerfrauen) beim Spiel "Wasserstemmen". Nachdem die Kräfte nachließen, gab es eine kleine Dusche.
Mit Geschick: Die Kampftrinkerinnen aus Rickenbach (Turnerfrauen) beim Spiel "Wasserstemmen". Nachdem die Kräfte nachließen, gab es eine kleine Dusche. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Das Wetter war nicht mehr so heiß, aber es gab viel Sonnenschein – eine wichtige Voraussetzungen für die „nassen“ Spiele Wasserhut, Wasserstemmen und Wasserrohr. Timo Häßle spornte die Wettkämpfer an: „Jeder ist ein Gewinner und wird alleine schon mit dem Spaß an den Spielen belohnt. Am Ende bekommt jedes Team auch noch einen Preis. Der Letzte bekommt wie jedes Jahr eine frische süße Ananas.“ Nach der Siegerehrung wurde die Bar geöffnet und die Gäste feierten friedlich bis in die Morgenstunden.

<strong>Mit Technik:</strong> Die Hooriwälder aus Herrischried beim Spiel "Stockball ". Hier war Teamgeist und Technik gefragt, dass die Bälle nicht gleich auf dem Boden landeten.
Mit Technik: Die Hooriwälder aus Herrischried beim Spiel "Stockball ". Hier war Teamgeist und Technik gefragt, dass die Bälle nicht gleich auf dem Boden landeten. | Bild: Hans-Jürgen Sackmann

Am Sonntag standen nach dem Frühschoppen die Familien beim Kälblefest im Vordergrund. Die Hüpfburg wurde aufgebaut. Neben dem Kinderprogramm mit Ponyreiten und Schminke konnten sich die Kinder auf dem weitläufigen Gelände nahe der Murg richtig austoben.