Rickenbach

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Hochrhein Desinfektionsmittel statt Weihwasser: Auch am Hochrhein gibt es am Wochenende die ersten Gottesdienste nach der Corona-Zwangspause
Nach Monaten des Verbots von Präsenzgottesdiensten kehrt am Wochenende in vielen Kirchen in der Region wieder ein Stück Normalität ein. Schon am kommenden Sonntag werden vielerorts die ersten Messen zelebriert – wenngleich unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und mit vielen Einschränkungen, an die sich die Gemeindemitglieder wohl erst noch gewöhnen müssen.
Die Markierungen sind auch im Fridolinsmünster bereits verlegt, Desinfektionsmittel kommen in den nächsten Tagen noch hinzu: Dekan Peter Berg zeigt die bereits ergriffenen Maßnahmen. Bild: Markus Baier
Rickenbach Der Klimanotfall wird nicht ausgerufen in Rickenbach
Der Gemeinderat Rickenbach lehnt den Antrag zur Ausrufung des Klimanotfalls mit fünf Ja-Stimmen, fünf Nein-Stimmen und vier Enthaltungen denkbar knapp ab. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Bad Säckingen So geht der sichere Besuch im Bad Säckinger Rathaus
Die Stadtverwaltung will beim Publikumsverkehr schrittweise zur Normalität zurückkehren. Bestimmte Einschränkungen aufgrund des Infektionsschutzes gibt es aber weiterhin. Was Besucher ab Montag, 4. Mai 2020, beachten müssen, beschreiben wir Ihnen hier.
Das Rathaus Bad Säckingen lockert ab Montag wieder etwas den Zugang. Bestimmte Einschränkungen gibt es aber weiterhin.
Hochrhein Mehrere Firmen in der Region stellen Mund- und Nasenschutz her
Seit diesem Montag gilt in Baden-Württemberg beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr Mund und Nase zu bedecken. Die Nachfrage nach Alltagmasken ist groß, doch sie sind nicht überall und immer zu bekommen. Einige Firmen in der Region stellen neben ihrer eigentlichen Produktion einfache Masken für den Alltag, aber auch zertifizierten Atemschutzmasken für den Einsatz im Gesundheitswesen her
Die Masken-Produktion bei der Maryan Beachwear in Murg erfolgt unter großen hygienischen Standards.
Landkreis & Umgebung
Waldshut-Tiengen Erinnern Sie sich? Eine Weberei aus Erzingen lieferte 1991 den Stoff für das Christo-Projekt „The Umbrellas“ in Japan und den USA
Mit der Verhüllung des Reichstages in Berlin hat der Verhüllungskünstler Christo in Deutschland 1995 für Furore gesorgt. Einige Jahre zuvor lieferte eine Weberei aus Erzingen Stoffbahnen für ein Projekt in Ibaraki und Los Angeles. Zum Tod des Künstlers erinnert sich Autor Werner Huff an den besonderen Auftrag für das Erzinger Unternehmen.
Hochrhein/Südschwarzwald Corona-Krise: Die aktuellen Entwicklungen am Hochrhein und im Südschwarzwald
Die Zahl der bestätigten Covid-19-Infektionen stagnieren in den Landkreisen Lörrach und Waldshut seit Tagen. Am 27. Mai gibt es erstmals seit Beginn der Pandemie keine aktiven Corona-Fälle mehr im Landkreis Waldshut. Für einen Tag gilt der Kreis als „corona-frei“. Schrittweise werden die strikten Verordnungen gelockert. In diesem Artikel bündeln wir für Sie die wichtigsten Informationen und aktualisieren sie fortlaufend.
Abstrich für das Testverfahren auf das Virus SARS-CoV-2. (Symbolbild)
Basel Ende des Corona-Einsatzes: Schweizer Armee rückt aus Basel ab
Die Sanitätskompanie 5 hatte während der Corona-Pandemie in der Schweiz vielerorts Spitäler und Gesundheitseinrichtungen unterstützt. Ihr Einsatz im Kanton Basel-Stadt bei der Bewältigung der Corona-Pandemie ist nun abgeschlossen.
Ein Bild aus Basel, aufgenommen am 25. März 2020: Fahrzeuge der Sanität Basel und Sanitätsfahrzeuge des Militärs stehen an der Hebelstraße.
Hochrhein/Südschwarzwald Spaziergänger aufgepasst: Hirschkäfer-Sichtungen bitte melden!
Hirschkäfer gelten als gefährdete Art. Aber wie viele gibt es eigentlich noch? Die LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg bittet alle Bürger, Beobachtungen von Hirschkäfern in der Region über die Artenmeldeplattform zu melden.
Ein Hirschkäfer wärmt sich in der Morgensonne auf einem Baumstumpf. Gegen Ende Mai kommen die Hirschkäfer aus dem Waldboden und leben dann nur etwa einen Monat. In dieser Zeit müssen sie ein Weibchen finden und sich fortpflanzen. Der Hirschkäfer steht auf der Roten Liste gefährdeter Arten.