Ende September war Ihre Freude groß, den Herbstrummel veranstalten zu können. Hat sich die Freude gehalten?

Natürlich. Wir sind jetzt in Bad Säckingen, da geht es mit der Chilbi weiter. Und es lief alles sehr gut in Rheinfelden. Die Attraktionen kamen sehr gut an. Alle waren froh, dass wieder etwas stattfindet, vor allem die Kinder waren ganz begeistert. Die Eltern natürlich auch, dass sie mit den Kindern wieder wohin konnten. Das war ja schwieriger in den Monaten davor.

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Sind die Leute also trotz Regen zum Rummel gekommen?

Tja, es war schon viel Regen und kalt. Von den 16 Tagen hat es vielleicht an 14 geregnet. Bei schönem Wetter war der Rummel voll besucht. Die Kapazität von 500 Besuchern haben wir auf einen Schlag aber nicht erreicht. Es waren insgesamt rund 4000 Besucher, das sind schon recht wenig. Wenn das Wetter besser gewesen wäre, wären sicher mehr gekommen. Und das Konzept war sehr teuer – aber man muss ja irgendwo mal anfangen. Und für uns hat es sich gelohnt, zu zeigen: Wir können mit Hygienekonzept und Abstand einen Rummel machen.

Wie sehr haben sich die Besucher beim Herbstrummel durch die Regeln eingeschränkt gefühlt?

Jeder hatte Verständnis, jeder hat das eingesehen, beim Anstehen hatten die Leute Masken auf. Niemand musste einen Platzverweis bekommen. Wenn die Ordner mal jemanden auf seine Maske hinweisen mussten, hat er sie sofort aufgesetzt. Wir haben nur Positives gehört, auch von der Stadt.

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