Hier bündelt die Genossenschaftsbank zum einen alle Geschäftsaktivitäten, zum anderen verpachtet sie Gewerbeflächen und bietet mit der Tiefgarage nicht nur den eigenen Kunden innenstadtnahe Parkflächen. 13 Millionen Euro wurden investiert.

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„Wir haben groß gebaut und feiern klein“, eröffnete Vorstandsvorsitzender Werner Thomann die Feier am Donnerstagabend, zu der neben Aufsichtsratsmitgliedern, Mitarbeitern und Gemeinderäten auch Vertreter der künftigen Mieter und die Bürgermeister aus Schwörstadt, Christine Trautwein-Domschat, und Bad Säckingen, Alexander Guhl, gekommen waren. Wegen der Corona-Vorschriften sei nur eine sehr begrenzte Personenzahl möglich gewesen. Den wenigen Anwesenden aber wurde ein interessanter Einblick in den laut Thomann „modernsten Bankbetrieb der Stadt“ gewährt.

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In den hat die Volksbank kräftig investiert und das zu Zeiten, in denen Niedrigzins und „überbordende Regulatorik“ das Geschäft nicht eben einfach machten. Trotz des veränderten Kundenverhaltens Richtung Online-Banking müsse eine Bank „Räume zur Begegnung schaffen“, so Thomann.

Wer die Geschäftsstelle im Hochrheincenter betrete, werde nicht in Wartebereichen geparkt, sondern empfangen und gleich zu einem der Beraterräume weitergeleitet – die sind je nach Gusto und Anlass eingerichtet, wie Geschäftsstellenleiter Christian Frank und seine Mitarbeiter den Gästen erläuterten. So gibt es zum Beispiel eine „Sportsbar“ mit Dartscheibe an der Wand oder ein Naturzimmer mit großflächigen Landschaftsaufnahmen des Dinkelbergs.

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„Andere bauen ab, Sie bauen auf“, sagte Wirtschaftsförderer Elmar Wendland. Das sei in der jetzigen Zeit nicht selbstverständlich. „Wir haben ein gewisses Maß an Erwartungshaltung, da Sie sich fast verdoppelt haben.“ Die neue Geschäftsstelle umfasst 500 Quadratmeter.

Den kirchlichen Segen spendete Dekanatsreferent Matthias Wößner. „Es ist eine gute, alte Tradition. Segnen heißt, etwas Gutes sagen.“ Dieser Segen gelte jedoch nicht so sehr dem Haus, als vielmehr den Menschen, die sich darin bewegten.

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